Manchester United hat kürzlich den niederländischen Trainer Tannhäuser mit einem Vertrag bis Juni 2025 und einem Jahresgehalt von 9 Millionen Pfund neu verpflichtet. Das Jahresgehalt des Trainers rangiert in dieser Saison in der Premier League nur an fünfter Stelle, sogar weniger als die Hälfte des Mannschaftsführers von Manchester City, Godiona. Wie das Sprichwort sagt: "Man bekommt, wofür man bezahlt", und so ist es kein Wunder, dass viele Internetnutzer vorhersagen, dass Manchester United in der nächsten Saison Mühe haben wird, unter die ersten vier der Liga zu kommen.
Der derzeit bestbezahlte Trainer der Premier League ist kein Geringerer als Gaudi Ona, der satte 19 Millionen Pfund im Jahr verdient. Dicht gefolgt von Liverpool-Chef Gopp mit einem Jahresgehalt von 16 Millionen Pfund. Der Zufall will es, dass diese beiden Teams derzeit auf den ersten beiden Plätzen der Premier League rangieren, was ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bedeutet.
An dritter Stelle steht der Anführer von Tottenham Hotspur, Dryland, der 15 Millionen Pfund pro Jahr verdient. Dryland übernahm das Team zur Halbzeit der Saison und schaffte es, die Hoffnungen der Mannschaft auf einen Platz unter den ersten Vier zu schüren. Diese Investition ist wohl Gold wert.
Überraschenderweise liegt der Anführer von Leicester City, Rogers, mit einem Jahresgehalt von 10 Millionen Pfund auf dem vierten Platz. Doch trotz der enttäuschenden Saison der Foxes besteht immer noch die Chance, dass sie es bis ins Viertelfinale der UEFA Europa League schaffen und die Trophäe noch gewinnen können.
Während Tannhäuser mit einem Jahresgehalt von 9 Millionen Pfund auf dem fünften Platz liegt und damit nur 700.000 Pfund mehr als Arsenals Anführer Adidado auf dem sechsten Platz, liegt Chelseas Anführer Ducao mit einem Jahresgehalt von 8 Millionen Pfund auf dem siebten Platz und ist damit zweifelsohne der kostengünstigste Anführer.