Die Wolves standen zu Beginn der Saison kurz vor dem Abstieg aus der Premier League, doch unter der Leitung des spanischen Sensationstrainers Lubidiku hat sich die Mannschaft nach vorne gearbeitet und den Klassenerhalt geschafft. Der ehemalige spanische Nationaltrainer hat jedoch vor kurzem verraten, dass er nicht wusste, dass der Verein vor einer finanziellen Herausforderung stand, als er das Angebot annahm. Dem Vernehmen nach wird sich Lubidiku nach dem Ligafinale mit der Vereinsführung treffen, wobei ein Rücktritt nicht ausgeschlossen werden kann.

In den letzten beiden Transferfenstern investierte Wolves mehr als 200 Millionen Pfund (etwa 1,947 Milliarden HK$) in Verstärkungen und schaffte schließlich den Klassenerhalt. Doch bei der Besprechung der Pläne für die nächste Saison entdeckte Lubidiku ein großes Problem: Erst bei einem Treffen mit dem Vorsitzenden erfuhr ich, dass der Verein ein Problem mit der finanziellen Fairness hat, von dem ich vor meinem Amtsantritt nichts wusste und das ich zu lösen hoffte. In der Premier League ist es fast unmöglich, ohne Investitionen zu überleben.

Der Finanzbericht der Wolves wies im vergangenen Jahr einen Verlust von 46,1 Millionen Pfund (etwa 449 Millionen HK$) aus. Es wird gemunkelt, dass der Verein zur Verbesserung seiner finanziellen Situation plant, im Sommer Stammspieler wie Rubin Neves, Adam Machaelle und Moteno zu verkaufen. Lubidiku soll am Ende der Saison noch einmal mit Wolves sprechen und könnte seinen Rücktritt in Erwägung ziehen, wenn es ihm nicht gelingt, die Mittel zur Verstärkung des Kaders aufzubringen.

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