
Im soeben beendeten Spiel der U21 UEFA Europa League Gruppe D sorgte eine umstrittene "Fehlentscheidung" für viel Aufregung unter den Fans. Italiens U21-Spieler Benaluca schoss den Ball über die weiße Linie des Tores, aber die Klärungsaktion des anderen Spielers erregte nicht die Aufmerksamkeit des Schiedsrichters. Am Ende verlor Italiens U21 mit 1:2 gegen Frankreichs U21, und dieser Vorfall veranlasste die UEFA, über ihre Entscheidung nachzudenken, die VAR-Technologie zur Unterstützung der Schiedsrichter seit den letzten acht Spielen des Turniers einzuführen.
Die diesjährige U21 UEFA Europa League wurde gemeinsam in Rumänien und Georgien ausgetragen, und der Austragungsort war nicht mit einem VAR-System ausgestattet. Infolgedessen kam es in der ersten Runde der Gruppenspiele zu umstrittenen Entscheidungen, die bei der UEFA große Aufmerksamkeit erregten. Dem italienischen Journalisten Di Masio zufolge erwägt die UEFA, die VAR-Technologie vorübergehend einzuführen, mit der Möglichkeit, sie ab der K.o.-Phase der letzten Acht zu implementieren. Das bedeutet, dass es in den verbleibenden Spielen der Gruppenphase noch zu ähnlichen "Fehlurteilen" kommen kann.










