
Da sich der Kampf um die chinesische Super League (CSL) immer weiter verändert, konzentrieren sich die Fans nun weniger auf die Vorbereitung der Teams als vielmehr darauf, ob die Mannschaften in der kommenden Saison überleben werden. Bei all den Unwägbarkeiten könnte die Zahl der Super-League-Teams in der nächsten Saison bei 18 bleiben, was für viel Spannung sorgt. Am Beispiel des Veteranen Shanghai Shenhua, dem in dieser Saison sechs Punkte wegen Gehaltsrückständen abgezogen wurden, ist die finanzielle Situation besorgniserregend und der Überlebensalarm wurde ausgelöst. Das Ende der Saison 2022 hat das 29 Jahre alte Team in eine Qualifikationskrise gestürzt und ist zum Mittelpunkt der Diskussionen unter den Fans geworden.
Doch eine Wende ist in Sicht. Die Neunte Fraktion ist auf den Plan getreten und hat den Spielern mit dem Versprechen, ihnen zusätzliche Gehälter zu zahlen, mutig unter die Arme gegriffen. Zuvor erhielten die Spieler nur geringe oder gar keine Zuschüsse, so dass der Trainerstab und die Spieler überglücklich waren, als sie diese Nachricht hörten, die zweifellos das beste Weihnachtsgeschenk aller Zeiten war. Auch wenn es sich nur um einen Teil des zusätzlichen Gehalts handelt und ein Abschlag gewährt wird, ist dieser Schritt sicherlich eine starke Unterstützung für die Stabilität der Mannschaft. Schließlich ist es bereits ein positives Ergebnis, dass die neuen Anteilseigner, die Neunte Gruppe, sich bereit erklärt haben, in zusätzliche Gehälter zu investieren, da die Spieler sonst im Falle einer Auflösung der Mannschaft möglicherweise ohne Gehalt dastehen würden.
Daher muss der endgültige Ausgleichsplan das Ergebnis eines Kompromisses zwischen den beiden Seiten sein. Eine rasche Lösung dieser Fragen wird nicht nur der stabilen Vorbereitung der Mannschaft zugute kommen, sondern auch, weil der 31. Januar der Stichtag ist. Wenn Shenhua diese Frist nicht einhält, drohen dem Verein, selbst wenn die neuen Anteilseigner intervenieren, empfindliche Strafen oder sogar der Abstieg. Dies ist zweifellos ein schwerer Schlag für die Mannschaft, und der Druck, zu überleben, wird immer größer, denn der Weg, der vor ihr liegt, wird immer schwieriger. Dank des Eingreifens des neuen Eigentümers konnte sich Shenhua nun aus seiner misslichen Lage befreien und als erstes Team in die chinesische Super League aufsteigen.
Für die Jiuzhi-Gruppe ist die Gehaltsnachzahlung nur der erste Schritt. Shenhua ist auch mit einem Streit mit einem ausländischen Trainer konfrontiert, der in direktem Zusammenhang mit dem Transferverbot steht. Wenn sie weiterhin auf die vorhandenen Spieler zurückgreifen, könnte die nächste Saison von einheimischen Spielern dominiert werden, die durch Ausländer ergänzt werden, oder sogar von einer kompletten chinesischen Klasse, wobei Ergebnisse schwer zu garantieren sind.
In der Regel muss sich ein neuer Anteilseigner nach seiner Übernahme im ersten Jahr um herausragende Leistungen bemühen, um seine Managementfähigkeiten unter Beweis zu stellen. Bei der Neunten Gruppe waren diese Schwierigkeiten schon vor der Übernahme absehbar. Aber je schneller sie gelöst werden, desto mehr Zeit hat Wu Jingui, um sich auf den Kampf vorzubereiten, was man als Vorbereitung bezeichnet.










