Während sich der Rauch des Asien-Pokals in Katar verzieht, stehen die drei ostasiatischen Fußballer - China, Japan und Südkorea - vor einem großen Umbruch in der Trainerriege. Nach Angaben südkoreanischer Medien berichtet "Oh My News", dass die Nationalmannschaften dieser drei Länder begonnen haben, sich neu zu formieren. Japan erlitt beim Asien-Cup ein Waterloo, entschied sich aber dafür, den Cheftrainer Mori Baoichi zu behalten, obwohl seine Leistungen nicht den Erwartungen der Fans entsprachen; die chinesische Mannschaft hat erneut mit dem Prozess des Trainerwechsels begonnen; Südkorea wurde von Klinsmann entlastet, aber der Nachfolger steht noch nicht fest.

Hier finden Sie eine detaillierte Analyse der Trainerfragen der drei Teams:

Südkoreanische Medien berichteten über das chinesische Team: "Das chinesische Team hat erneut einen Wechsel des ausländischen Trainers erlebt. Jankovic ist seit 2018 mit dem chinesischen Fußball verbunden. Nach unbefriedigenden Leistungen in Qualifikationsspielen, Aufwärmspielen und beim Asien-Pokal wurde er jedoch schließlich entlassen. Die chinesischen Fans kritisierten ihn, weil sie der Meinung waren, dass er die Mannschaft nicht nur nicht zum Gewinn des Asien-Pokals geführt hat, sondern auch keine Leistung erbracht hat." Südkoreanische Medien erwähnten außerdem mehrere Trainer, die für das chinesische Team im Gespräch sind: "Nach Jankovics Entlassung sind Choi Kang-hee und Seo Jung-mo zu den Favoriten geworden."

Über die japanische Mannschaft hieß es in den koreanischen Medien: "Japans Scheitern beim Asien-Cup wurde als übertriebene Leistung des 'Individualismus' angesehen. Trotz der überwältigenden Stärke der japanischen Mannschaft, die fast ausschließlich aus EU-Spielern besteht, wurde ihr während des Asien-Pokals mangelnder Kampfgeist vorgeworfen. Moris Leistung bei der Weltmeisterschaft in Katar brachte ihm das Vertrauen des japanischen Fußballverbands ein, der ihm mehr Unterstützung versprach. Mori hat sein Amt behalten, und die nächste Aufgabe besteht darin, die Vertrauenskrise und den durch den Asien-Cup verursachten Imageschaden zu beheben".

Was die südkoreanische Mannschaft betrifft, so berichteten südkoreanische Medien: "Nach dem Asien-Cup geriet die südkoreanische Mannschaft schnell in Unordnung, und zahlreiche Medien forderten die Entlassung von Klinsmann. Auch der mannschaftsinterne "Ping-Pong-Tür-Vorfall" löste eine Reihe von Streitigkeiten aus. Unter dem Druck der Öffentlichkeit entließ die KFA Klinsmann am 16. Dezember von seinen Aufgaben, was auch zur Versöhnung zwischen Son Heung-miao und Lee Gang-in beitrug. Die Ernennung eines neuen Trainers bleibt jedoch in der Schwebe. Die koreanischen Medien schlossen mit den Worten: "Der koreanische Fußballverband hat es versäumt, die Ernennung Klinsmanns und das Chaos im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als Nationaltrainer zu erklären, und er hat nicht verlangt, dass Hyeon In die Verantwortung genommen wird."

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