Als am 29. Januar in Peking die Morgensonne aufging, waren die Flammen des 1/8-Finales des Asien-Pokals endgültig erloschen. Tadschikistan, das in der Weltrangliste auf Platz 106 steht, schaltete die vier besten Mannschaften der VAE nach einer spannenden Verlängerung und einem brutalen Elfmeterschießen mit 6:4 aus und zog damit in historischer Manier in die Runde der letzten Acht des Asien-Pokals ein.

Der Höhepunkt des Spiels begann bereits in der ersten Halbzeit, als Tadschikistan als erstes an die Tür zum Sieg klopfte. Hätten die Vereinigten Arabischen Emirate in der entscheidenden Verlängerung die Uhr nicht genau im Griff gehabt, hätte Tadschikistan den Sieg noch früher besiegeln können. Trotz des Rückschlags ließen sich die Spieler Tadschikistans nicht unterkriegen.

In der Verlängerung wurde die Körperlichkeit auf beiden Seiten allmählich zum Schlüssel. Im Elfmeterschießen wurden alle fünf tadschikischen Schützen von den gegnerischen Torhütern getroffen, während der dritte Elfmeterschütze der VAE, Kanedo, unter Druck scheiterte und Tadschikistans Torhüter Yatimov mit einer Glanzparade rettete.

Nachdem der Einzug Tadschikistans in die Runde der letzten Acht feststeht, hat die chinesische Fußballnationalmannschaft der Männer, die sich bereits auf dem Heimweg befindet, erneut eine hitzige Debatte in den sozialen Netzwerken ausgelöst. Eine Person scherzte: "Tadschikistan ist unter den besten Acht, dass Gastgeber Katar Palästina schlägt, ist auch logisch. Wenn zwei Top-Acht-Mannschaften in einer Gruppe sind, scheint das Ausscheiden der chinesischen Fußballnationalmannschaft vernünftig zu sein!"

Einige Internetnutzer spotteten sogar: "Es sieht so aus, als ob die Fußballnationalmannschaft Tadschikistan in der Runde der letzten Acht des Asien-Pokals "geschlagen" hat, was durch das umstrittene Tor von Zhu Chenjie "brillant" genug ist. Jankovic: "Ich habe gesagt, dass Tadschikistan stark ist, und ihr lacht immer noch über mich." "Wird die Fußballnationalmannschaft nicht die Tragödie der Weltmeisterschaft 2002 wiederholen, mit der gleichen Gruppe von Gegnern einen Meister und einem Dritten?'"

Trotz der Ironie des Witzes müssen wir zugeben, dass selbst das als Außenseiter geltende Tadschikistan mit seiner Leistung beim diesjährigen Asien-Pokal rasante Fortschritte im nationalen Fußball gemacht hat. Vielleicht sollte sich die chinesische Männerfußballmannschaft wirklich besinnen und versuchen, den Rückstand aufzuholen, sonst wird der nächste Asien-Cup vielleicht einen neuen Tiefpunkt in der beschämenden Rangliste darstellen.

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