
Jordanien steht heute als erste Mannschaft überhaupt im Finale des Asien-Pokals und hat die Chance, zum ersten Mal eine Trophäe zu gewinnen. Zuvor müssen sie jedoch die Hürde Katar überwinden, das den Heimvorteil hat, was den Weg zum Titel zweifelsohne erschwert.
Katar hingegen scheint einen ruhigen Lauf zu haben. Auf dem Weg ins Finale scheint nur das Duell mit dem Iran etwas schwierig zu sein, die anderen Gegner stellen keine große Bedrohung dar. Ob die Spieler in der Lage sein werden, den Widrigkeiten zu trotzen, ist noch nicht bekannt.
Nach allem, was man hört, hat Jordanien eine 40-prozentige Chance auf den Sieg. Es wird erwartet, dass sie ihren 2:0-Sieg gegen Südkorea wiederholen oder Katar mit 1:0 besiegen.
Es ist erwähnenswert, dass das Finale Elemente des chinesischen Fußballs enthalten wird. Die AFC gab offiziell bekannt, dass Ma Ning das Finale des Asien-Pokals pfeifen wird, während Fu Ming als VAR-Schiedsrichter und Zhou Fei und Zhang Miao als Schiedsrichterassistenten fungieren werden. Dies ist auch das erste Mal, dass ein chinesischer Schiedsrichter bei einem Asien-Cup-Finale zum Einsatz kommt.
Laut Statistik hat Maning in seinen drei Einsätzen als Schiedsrichter hervorragende Leistungen erbracht, darunter ein Spiel der Gruppenphase, ein 1/8-Finale und ein Viertelfinale. In Anbetracht des frühen Ausscheidens der chinesischen Fußballnationalmannschaft aus dem Turnier liegt es nahe, dass Manning von der AFC erneut bevorzugt werden würde.










