
Die AFC schätzt Mannings Schiedsrichterfähigkeiten so hoch ein, dass er häufig als Schiedsrichter zu wichtigen Spielen eingeladen wurde. Ob in einem engen Schlüsselspiel oder im Achtelfinale des Asien-Pokals zwischen Japan und dem Iran, Mannings Leistung stellte die AFC zutiefst zufrieden. Seine souveräne Präsenz auf dem Spielfeld war atemberaubend, und seine Elfmeterentscheidungen waren klar und deutlich. Besonders erwähnenswert: Als sich das Spiel dem Ende zuneigt, weil ein japanischer Spieler im Strafraum von einem iranischen Spieler gefoult wurde, zögerte Manin nicht, einen Elfmeter zu geben.
Mit diesem Elfmeter gelang es dem Iran, Japan zu schlagen und ins Viertelfinale des Asien-Pokals einzuziehen. Nach dem Spiel beanstandeten die japanischen Medien den entscheidenden Elfmeter von Manin nicht. Angesichts der herausragenden Leistung von Manning in der Runde der letzten Acht beschloss die AFC, ihn zum Schiedsrichter des Asien-Pokal-Finales zu ernennen, und er wurde der erste chinesische Spieler, der das Finale des Asien-Pokals leitete, was ihm den Beifall vieler Fans einbrachte.
In der chinesischen Super League ist Mannings Ruf jedoch polarisiert. Einige Fans sehen ihn aufgrund von Voreingenommenheit negativ. Wenn Manning ungünstige Entscheidungen gegen die Heimmannschaft trifft, greifen sie ihn an und beschuldigen ihn, ein "Schwarzpfeifer" zu sein. Tatsächlich gibt es aus professioneller Sicht kein offensichtliches Problem mit Mannings Urteilsvermögen in der chinesischen Superliga. Jetzt, da Manning an der Spitze von Asiens Goldenen Pfeifen steht, ist sein nächstes Ziel die Teilnahme an der Weltmeisterschaft. Möge Manning diesen lang gehegten Traum im Jahr 2026 verwirklichen und einen neuen Höhepunkt seiner Schiedsrichterkarriere erreichen.










