
Nach den vorangegangenen Begegnungen mit Thailand, Südkorea, Oman und Tadschikistan wird unsere Fußballmannschaft nun im nächsten Monat am Qualifikationsturnier für die Weltmeisterschaft teilnehmen, wo sie auf Singapur treffen wird. Es ist erwähnenswert, dass die Mannschaft aus Singapur einen neuen Trainer hat. Viele Fans haben darüber gesprochen, vor allem darüber, ob der libanesische Trainer, der beim diesjährigen Asien-Cup gegen unsere Fußballmannschaft gespielt hat, sich von diesem Wechsel einschüchtern lassen wird. Diese Situation unterstreicht nicht nur den einzigartigen Charme unserer Fußballmannschaft auf der internationalen Bühne, sondern spiegelt auch wider, dass das Tempo des Trainerwechsels recht langsam zu sein scheint.
In letzter Zeit scheint sich Chinas Männerfußballmannschaft in den Augen anderer Trainer zu einem "Albtraum" entwickelt zu haben, was nicht nur den starken Einfluss der Nationalmannschaft bei internationalen Turnieren und die hohe Aufmerksamkeit der Gegner widerspiegelt, sondern auch das eifrige Streben der internationalen Fußballwelt nach Siegen und den häufigen Wechsel auf den Trainerposten offenbart. Diese Situation hat dem chinesischen Fußball eine noch nie dagewesene Aufmerksamkeit beschert, aber auch viele Unbekannte und Attraktionen für die Zukunft des Turniers mit sich gebracht. Der chinesische Fußballverband (CFA) sollte sich daher Gedanken machen und den Wechsel des Nationaltrainers beschleunigen, um dem immer härteren Wettbewerb gewachsen zu sein.










