Die Gruppenphase des Asien-Pokals endet für die Fußballnationalmannschaft mit einem Rekordtief

In der Gruppenphase des Asien-Pokals hat die chinesische Männerfußballmannschaft mit zwei Unentschieden und einer Niederlage eine enttäuschende Leistung gezeigt und damit den schlechtesten Rekord in der Geschichte des chinesischen Fußballs aufgestellt. Nach dem Spiel machte die Nachricht von der möglichen Entlassung von Cheftrainer Jankovic die Runde, und obwohl der Fußballverband noch keine offizielle Ankündigung gemacht hat, sind die Fans in heller Aufregung. Medienberichten zufolge sind die Verhandlungen über die Auswahl eines neuen Trainers für die Nationalmannschaft in eine entscheidende Phase getreten, doch die Weltöffentlichkeit weiß noch nichts über die Identität der Kandidaten. Da im nächsten Monat zwei wichtige Vorbereitungsspiele anstehen, müssen die Verantwortlichen eine schnelle Entscheidung treffen.

In der derzeitigen Situation der Fußballnationalmannschaft ist ein ausländischer Trainer mit Erfahrung im asiatischen Fußball zweifellos der beste Kandidat. Allerdings gibt es nur sehr wenige Kandidaten, die diese Anforderung erfüllen. Gleichzeitig sucht auch die südkoreanische Nationalmannschaft einen neuen Trainer, und ihre Anziehungskraft ist weit größer als die der Fußballnationalmannschaft. Dies macht die Nationalmannschaft bei der Auswahl von Trainern noch passiver. Der Fußballverband muss also schnell handeln, sonst muss er sich mit der zweitbesten Lösung zufrieden geben.

Abgesehen von der Konkurrenz mit einer Handvoll Kandidaten und anderen Teams ist das Mannschaftsbudget derzeit ein nicht zu vernachlässigendes Problem. Obwohl Trainer wie Ivankovic, Queiroz und Olaroyo zu den Besten gehören, sind ihre Gehälter nicht gering, vor allem das von Olaroyo, dessen Jahresgehalt Gerüchten zufolge mehr als 3 Millionen US-Dollar beträgt, was für den derzeitigen Verband eine schwere Belastung darstellt.

Vor ein paar Tagen galt Ivankovic noch als Favorit, heute ist es Petkovic. Er war Trainer in der Schweiz und hat einen glanzvollen Lebenslauf, aber es gibt einige Probleme. Da ist zum einen der Preis, der nicht klar ist, aber sicher nicht niedrig. Zweitens fehlt es ihm an Erfahrung als asiatischer Fußballtrainer, was für die Nationalmannschaft von Bedeutung ist. Einige Trainer haben zwar ein gutes persönliches Niveau, aber ihre Kenntnisse des asiatischen Fußballs sind begrenzt, was den Verband beunruhigt.

Im Vergleich dazu scheinen Ivankovic und Queiroz perfekt zu passen. Ihre Preisvorstellungen sind nicht übertrieben, und sie trainieren seit vielen Jahren in Asien, und Ivankovic war auch schon Trainer von Shandong Luneng. Seine Kenntnisse des chinesischen Fußballs werden von vielen ausländischen Trainern nicht übertroffen. Jetzt müssen die Behörden schnell handeln, um einen neuen Trainer auszuwählen.

FA offen für eingebürgerte Spieler: Jiang Guangtai für Asien-Cup ausgewählt

Es ist erwähnenswert, dass der Fußballverband jetzt auch eingebürgerten Spielern offen steht. Beim diesjährigen Asien-Cup ist Jiang Guangtai der einzige eingebürgerte Spieler, der ausgewählt wurde. Laut Medienstatistiken nahmen insgesamt 624 Spieler am diesjährigen Asien-Cup teil, von denen 110 eingebürgert waren. Das Fiasko der Nationalmannschaft beim Asien-Pokal ist bis zu einem gewissen Grad auf den Mangel an eingebürgerten Spielern zurückzuführen. Von den eingebürgerten Spielern spielten Jiang Guangtai, Li Ke, Eckerson und Fernando in der letzten Saison in der chinesischen Super League, und Alan steht kurz vor der Rückkehr in die chinesische Super League zu Qingdao West Coast. Jiang Guangtai und Li Ke spielen immer noch und werden in der Zukunft keine Probleme haben, für das nationale Fußballlager ausgewählt zu werden. Was Alan und Ike betrifft.

Angesichts der bevorstehenden Weltqualifikationsspiele der Fußballnationalmannschaft hofft man, dass der Fußballverband (FA) die Frage der Trainer und eingebürgerten Spieler so schnell wie möglich klären wird.

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