
Nach einigen Momenten des Schweigens brachen die Emotionen von Choi Kang-hee wie eine brennende Lunte aus ihm heraus. Er sagte leidenschaftlich: "Vom Achtelfinale bis zum Achtelfinale haben wir drei Spiele gegen japanische Mannschaften bestritten. Wenn sich bestimmte Vorfälle immer wieder wiederholen, ist das kein Zufall, sondern ganz klar eine bewusste Handlung. In den kommenden Spielen müssen wir wieder unsere Entschlossenheit unter Beweis stellen und unseren Gegnern keine Verschnaufpause gönnen, wie wir es beim letzten Mal getan haben. Ich war bei drei AFC-Champions-League-Endspielen dabei und kenne die Herausforderungen der K.-o.-Phase, was soll ich also noch sagen?"
Mit diesen Äußerungen war Choi Kang-hee davon überzeugt, dass es unabhängig von der Fairness des Strafstoßes ein Problem mit der Entscheidung des Schiedsrichters gab, und warf dem Schiedsrichter sogar vor, eindeutig zugunsten der japanischen Mannschaft voreingenommen zu sein. Ein solches Phänomen ist im asiatischen Fußball nicht ungewöhnlich. Angesichts der unfairen Behandlung der chinesischen Männerfußballmannschaft beim Asien-Cup fällt es der AFC schwer, mit der vom chinesischen Fußball verursachten Kontroverse umzugehen. Die Unzufriedenheit der AFC mit dem chinesischen Fußball nahm überhand, als die Mannschaften der chinesischen Super League in der AFC Champions League schlecht abschnitten, was einer der Gründe dafür war, dass die chinesische Herrenfußballmannschaft und andere chinesische Mannschaften unter Vorurteilen litten. Der einzige Ausweg aus diesem Dilemma besteht darin, dass die chinesische Männerfußballmannschaft immer wieder gewinnt und ihre Stärke nutzt, um sich gegen die Außenwelt zu wehren, aber es gibt keinen anderen Weg.










