
Die chinesische Herrenfußballmannschaft ist im Frühjahr in Shenzhen, China, in vollem Gange, und am 13. März stellte sich der Starspieler der Mannschaft, Wu Lei, den Fragen der Journalisten. Im Gespräch über den neuen Cheftrainer Ivankovic lobte Wu Lei, dass er nicht nur die Details bis zum Äußersten verfolgt, sondern auch ein lustiges und humorvolles Leben führt.
"Trainer Yi kennt jedes Detail des Trainings und war beim gestrigen Training sehr streng mit den offensiven und defensiven Vorgaben. Und im Alltag bringt er uns mit seinem Humor immer wieder zur Ruhe." Wu Lei beschrieb es so.
Wu Lei verriet auch, dass die Nationalmannschaft seit zwei Tagen ein Vorbereitungstreffen abhält, bei dem Trainer Ivan die Techniken und Taktiken im Detail erklärt und den Schwerpunkt auf die Stärkung der Offensivkraft und die Stärkung des Selbstvertrauens der Spieler legt. "Er hat sich jeden Tag um die Mittagszeit getroffen und immer wieder betont, wie wichtig es ist, den Angriff zu stärken und Selbstvertrauen aufzubauen, während er uns grundlegende Techniken und Taktiken vermittelt hat. Obwohl wir das Spiel gegen Oman bereits analysiert hatten, hatten wir bereits eine gute Vorstellung von seiner Angriffsphilosophie.
Angesichts der Anpassung des Geistes glaubt Wu Lei, dass der physische Zustand keine Sorgen machen muss, das Wichtigste ist, den mentalen Zustand anzupassen. "Die Liga wurde eröffnet, mein Körper wurde in einem wettbewerbsfähigen Zustand gehalten. Die Aufmerksamkeit bei diesem Spiel ist anders als bei den Clubspielen, und die mentale Vorbereitung ist wichtiger."
Auf die Frage, wie man den Schatten des Asien-Pokals loswerden kann, sagte Wu Lei: "Das Einzige, was wir tun müssen, ist, täglich zu trainieren, gute Leistungen zu bringen und im Spiel unser Bestes zu geben. Die Ergebnisse werden uns natürlich Selbstvertrauen geben."
Was die kommende Mannschaft aus Singapur angeht, so glaubt Wu Lei, dass unser Team einen Vorteil hat. "Obwohl wir schon lange nicht mehr gegen Singapur gespielt haben, wissen wir etwas über sie, vor allem über die eingebürgerten Spieler, die sie mitgebracht haben. Viele Mannschaften in Asien haben im vergangenen Jahr Einbürgerungsprogramme durchgeführt, und wir werden sie genau beobachten. Auf praktischer und psychologischer Ebene sind wir jedoch immer noch von unserer Mannschaft dominiert.










