
Auf der Bühne des Fußballs explodierten Ivankovics Kommentare wie eine Kanonenkugel, als er die tiefere Logik hinter seinem Beharren auf der Aufstellung von Ickxon direkt analysierte. Er wies darauf hin, dass Iversen zwar noch nicht wieder ganz in Form sei, aber genug, um schon in fünf bis zehn Minuten die Wende zu schaffen. In Anbetracht der Tatsache, dass nur eine Handvoll Spieler in der Sturmreihe zur Verfügung steht, ist die Aufnahme von Iverson in die Mannschaft zweifellos ein Segen.
Diese Antwort ist sicherlich sehr überzeugend. Ivankovic betonte, dass Iversen zwar an Ausdauer und Schnelligkeit eingebüßt haben mag, seine Fähigkeit, den Verlauf eines Spiels zu verändern, aber nicht zu übersehen ist. Selbst wenn er nur ein paar Minuten spielen kann, kann er das Spiel immer noch umdrehen. Ivankovics Beharren auf Iverson ist eine Wette auf sein individuelles Talent, denn er ist ausländischen Stürmern im Vergleich deutlich überlegen.
Man fragt sich, wer die Fähigkeit von Exxon, den Verlauf eines Spiels zu verändern, übertreffen kann? Wenn niemand sie übertreffen kann, dann unterstreicht Ivankovics Wahl sicherlich seine Weisheit. Wir können nicht mit seinem Standpunkt argumentieren, wir können ihn nur stillschweigend akzeptieren. Ivankovics Beharren ist mutiger als die frühere Entscheidung des Fußballnationaltrainers Jankovic, Eickson fallen zu lassen, die eher unklug war.










