Chinas neuer Frauenfußballtrainer: Wer kann das Team in ein neues Kapitel führen?

Unter den zahlreichen Kandidaten war die 45-jährige Grüne zweifellos die erste Wahl. Die ehemalige Trainerin der Schweizer Frauenfußball-Nationalmannschaft hat ihre jugendliche und doch reiche Erfahrung mit ihrer glänzenden Bilanz - sechs Titel in der Bundesliga, zwei in der Europa League und eine Auszeichnung als EM-Torschützenkönigin - unter Beweis gestellt. Es wird erwartet, dass Greens neuen Schwung in die Mannschaft bringt, obwohl sie in ihrer Trainerkarriere hauptsächlich den Schweizer Frauenfußball trainiert hat.

Dicht auf den Fersen ist ihr die 56-jährige Martina Wirth-Tecklenburg, die die Schweizer und die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft zu beachtlichen Erfolgen geführt hat, darunter ein vierter Platz bei der Weltmeisterschaft und vier UEFA-Europacup-Titel. Aus gesundheitlichen Gründen verließ sie jedoch den deutschen Frauenfußball nach der Weltmeisterschaft 2023. Derzeit ist sie die von Fußballverbandschef Sonkai favorisierte Bundestrainerin, doch die Frage nach ihrem Jahresgehalt könnte eine große Hürde darstellen.

Und Asako Takakura, die dritte Kandidatin, gilt als die ideale Kandidatin. Sie hat nicht nur die japanische Frauenfußballmannschaft trainiert, sondern leitet jetzt auch die Frauenfußballmannschaft von Shanghai und hat ein tiefes Verständnis für den asiatischen und chinesischen Fußball. Mit der erfolgreichen Umgestaltung des japanischen Frauenfußballteams gibt sie auch die Richtung für das chinesische Frauenfußballteam vor. Darüber hinaus hat Asako Takakura aufgrund ihres Gehalts das Potenzial, sich als "Dark Horse" zu profilieren.

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