
Die neue Saison von Shanghai Harbour: Höhen und Tiefen und Hoffnungen
Die neue Saison von Shanghai Harbour hatte ihre Höhen und Tiefen, aber die Ergebnisse sind ziemlich beeindruckend. Nach sechs Spielrunden haben sie mit vier Siegen und zwei Unentschieden 14 Punkte gesammelt und rangieren in der Tabelle der chinesischen Superliga hinter Shanghai Shenhua auf Platz drei und sind in dieser Saison zweifellos ein starker Anwärter auf den Titel der chinesischen Superliga.
Der neue Trainer Muscat hat sich seit seinem Amtsantritt pragmatisch und zurückhaltend gezeigt und ist im Gegensatz zu seinem Vorgänger besonders zurückhaltend beim Einsatz ausländischer Hilfe. Er zieht es vor, sich auf erfahrene Spieler wie Zhang Linpeng und Wang Shenchao zu verlassen, anstatt sich zu sehr auf Ausländer zu stützen. Junge Spieler wie Liu Zhurun und Liu Xiaolong haben es jedoch schwer, unter ihm regelmäßige Spielmöglichkeiten zu erhalten.
Die Statistik zeigt, dass Liu Zhuyun nach sechs Spielrunden nur zwei Einsätze hatte, Liu Xiaolong sogar noch weniger. Noch bedauerlicher ist, dass der ehemalige Nationalspieler Wei Zhen, der mit seinen 27 Jahren eigentlich eine Stütze der Mannschaft sein sollte, im taktischen System von Muscat fast vergessen wurde und in keinem der sieben Spiele zum Einsatz kam.
Wei Zhen, der Innenverteidiger aus dem Shanghai Lucky Star Youth Training Camp, ist 189 cm groß und 80 kg schwer und verfügt über hervorragende körperliche Qualitäten. Er wurde von Nationalmannschaften aller Altersklassen einberufen und als hoffnungsvoller Star der künftigen nationalen Fußballverteidigung gehandelt. Derzeit steht er jedoch nur am Rande im Kader von Shanghai Port.
In den vergangenen sechs Spielzeiten hat Wei Zhen 133 Spiele für Shanghai Port bestritten, davon 101 in der Startelf, was ihn zu einem unverzichtbaren Spieler für die Mannschaft macht. Jetzt ist er zu einer festen Größe in der Mannschaft geworden, und es ist fraglich, ob er in Zukunft zu anderen Teams der chinesischen Super League oder sogar in die Geschäftswelt wechseln wird.










