Im Gegensatz zum letztjährigen Star der chinesischen Schwimmszene, Qin Ocean, ging die diesjährige Auszeichnung für den Durchbruch des Jahres nicht an Qin Ocean, sondern an Bellingham, den Superstar des Fußballs. Trotz der beeindruckenden Leistung von Qin konnte er den Preis leider nicht gewinnen. Seit seinem Wechsel zu Real Madrid im vergangenen Jahr ist Bellinghams Karriere steil nach oben gegangen. In dieser Saison hat er in 36 Spielen für Real Madrid 21 Tore und 10 Vorlagen erzielt.

Was den Rest der Preisverleihung angeht, so hatten wir das Glück, mehr als nur einen Teil der Aufregung mitzuerleben.

Alyssa Theroux, eine junge Skateboarderin, ist für die Auszeichnung als Extremsportlerin des Jahres nominiert. Sie hat letztes Jahr Geschichte geschrieben, als sie als erste Frau ein 720-Grad-Drehmanöver schaffte, und hat die ganze Saison über hervorragende Leistungen gezeigt.

Der "Sports for Good Award of the Year" ging an die Nadal Foundation, ein Programm zur Nutzung der Kraft des Sports, das mehr als 1 000 benachteiligten Jugendlichen in Spanien und Indien geholfen hat, ihr Potenzial zu entfalten.

Im Bereich der Behindertensportler wurde Dieud de Groot für seine außergewöhnlichen 53 Einzelsiege und seinen dritten Sieg in Folge bei allen Grand-Slam-Turnieren als Behindertensportler des Jahres geehrt.

Der Turnstar Simon Biles, der bei den letztjährigen Weltmeisterschaften vier Goldmedaillen gewann, darunter einen sechsten Mehrkampf-Rekordtitel, wurde mit dem Preis für das Comeback des Jahres geehrt.

Und im Frauenfußball gewann die spanische Frauenmannschaft mit einer herausragenden Leistung zum ersten Mal die Weltmeisterschaft und wurde zur Mannschaft des Jahres gekürt.

62Treffer Sammlung

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