
Die China League One steckt noch in den Kinderschuhen, aber die Welle von Trainerwechseln ist wie eine Flutwelle. Als die Foshan Southern Lions den Weggang von Antoniqi bekannt gaben, erklärten Shijiazhuang Kung Fu, Guangxi Pingguo Ha Loud and clear, Liaoning Ironman und Jiangxi Lushan sowie fünf weitere Mannschaften, dass sie den Trainer wechseln werden. Pingguo Ha Loud and clear hat zwar mit dem Prozess des Trainerwechsels begonnen, aber noch keine Entscheidung über den neuen Trainer getroffen. Im Gegensatz dazu haben Liaoning Ironman und Jiangxi Lushan die Ernennung eines neuen Managers schnell abgeschlossen, um der Mannschaft durch einen Managementwechsel aus der Patsche zu helfen.
Nach nur sieben Spielrunden wurden fünf Trainer entlassen, ein Phänomen, das die Fragilität der Trainerszene in der Central League offenbart. Die Welle der Trainerwechsel scheint jedoch nicht abzureißen. Wuxi Wuhu, das derzeit das Schlusslicht der Tabelle bildet, hat nach der 1:2-Auswärtsniederlage gegen Guangzhou fünf Niederlagen in Folge hinnehmen müssen. Wenn die Niederlagenserie nicht gestoppt werden kann, könnte Wuxi Wuhu das nächste Team der chinesischen Liga Eins sein, das einen Trainerwechsel vornehmen muss.
In der zweithöchsten chinesischen Liga stehen bei der Beurteilung von Trainern oft die Ergebnisse im Vordergrund. Befindet sich eine Mannschaft in einer Flaute, wird ein Trainerwechsel oft als wirksames Mittel angesehen, um die Moral schnell zu heben und die Situation zu verbessern. Aber können häufige Trainerwechsel wirklich die gewünschten Ergebnisse bringen, oder sind sie nur eine Notlösung und keine grundlegende Lösung? Dies ist ein ernsthafter Test für den Verein bei der Entscheidungsfindung. Schließlich sind die Entwicklung und der Fortschritt des Fußballs untrennbar mit einem stabilen, wissenschaftlichen Aufbau des Trainerteams und einer langfristigen strategischen Planung verbunden. Eine einfache und grobe Art und Weise, den Manager zu wechseln, kann keine wirkliche Veränderung bringen.










