
Darüber hinaus deckte die Trainergewerkschaft die Versuche von Jung Mong-kyu auf, Spielern zu vergeben, die im vergangenen Jahr des Glücksspiels verdächtigt wurden, sowie die Umsetzung der U22-Nachwuchspolitik der K-Liga und andere damit zusammenhängende Maßnahmen, die in der Fußballgemeinde für Kontroversen und Anschuldigungen sorgten. Bis heute zeigen die Demonstrationen vor den Büros des Fußballverbands, dass die Fans von der Führung und den Entscheidungen des Verbands tief enttäuscht sind.
Dieses Auf und Ab des südkoreanischen Fußballs hat nicht nur die asiatische Fußballwelt, sondern sogar den Weltfußball erschüttert. Vor allem für China, das sich in derselben Gruppe wie Südkorea befindet, ist das interne Chaos im südkoreanischen Fußball zweifellos ein Prüfstein. Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf die Führungsprobleme der Verbandsspitze und die Anfälligkeit des gesamten Systems und dient als Warnung für andere nationale Fußballverbände, dass sie in ihrer Führung und Politikgestaltung umsichtiger und weitsichtiger sein müssen.










