Schwere Nachrichten für den kanadischen Fußball: Auf der offiziellen Website wurde bekannt gegeben, dass Jesse Marsch die kanadische Nationalmannschaft bis zum Ende der Weltmeisterschaft 2026 betreuen wird. Diese Entscheidung stellt die mögliche Partnerschaft von Jesse Marsch mit dem koreanischen Fußballverband in Frage, da er nicht mehr die erste Wahl für den Posten des Cheftrainers der koreanischen Nationalmannschaft sein wird.

Berichten zufolge sind die Vertragsgespräche zwischen Marsh und dem KFA in eine Sackgasse geraten, wobei der Hauptstreitpunkt die Gehaltsklausel ist. Der KFA hat für den neuen Manager eine Gehaltsobergrenze von nur 2,5 Millionen Dollar pro Jahr festgelegt, während Marsh bei Leeds United 3,5 Millionen Pfund pro Jahr verdiente - ein riesiger Unterschied, der für beide Seiten schwer zu überwinden ist.

Ursprünglich galt Marsh als geeigneter Kandidat für den Posten des Cheftrainers der koreanischen Nationalmannschaft, da er über große taktische Fähigkeiten verfügt und mit den koreanischen Spielern vertraut ist. Der koreanische Fußballverband ließ sogar andere Kandidaten wie den türkischen Trainer Güneş und den Trainer der französischen Frauennationalmannschaft, Hervé Renard, fallen, um die Verhandlungen mit Marsh voranzutreiben.

Gestern berichteten koreanische Medien jedoch, dass die Verhandlungen gescheitert seien, was jedoch von KFA-Offiziellen dementiert wurde, die behaupteten, dass die Gespräche noch andauerten. Und gerade heute wurde Marsh als Cheftrainer des Teams Kanada bekannt gegeben.

Seit dem Rücktritt des ehemaligen südkoreanischen Cheftrainers Jürgen Klinsmann sind drei Monate vergangen, und es scheint wahrscheinlich, dass der südkoreanische Fußballverband (KFA) weiterhin einen Interimstrainer mit der Leitung der Mannschaft betrauen wird, insbesondere für das bevorstehende WM-Qualifikationsspiel gegen Singapur im Juni sowie für die Spiele der südkoreanischen Nationalmannschaft, die sich in guter Form befinden.

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