
Der Weg zum Schiedsrichterstuhl bei den Olympischen Spielen ist nicht von heute auf morgen zu bewältigen. Guo Jingjing, eine Berühmtheit, die jahrelang am Beckenrand gekämpft hat, wurde schließlich in das Technische Komitee der FINA für Tauchen bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio berufen. In ihrer Rolle als unparteiische Herrscherin misst sie die Leistung der Kampfrichter in jeder Disziplin. Das Ende der Olympischen Spiele in Tokio hat Guo Jingjing nicht aufgehalten, sie hat weiter in ihre Ausbildung investiert, und schließlich hat sich ihre harte Arbeit ausgezahlt - bei den Olympischen Spielen in Paris betrat sie erneut die olympische Bühne als Kampfrichterin.
Doch es war keine einfache Rückkehr. Jedes Urteil von Guo Jingjing ist wie eine schwere Bombe, die Wellen auf dem Spielfeld auslöst. Sie weiß, dass es bei jedem Urteil, das sie fällt, nicht nur um die Ehre der Athleten geht, sondern auch um das Vermächtnis des olympischen Geistes. Sie ist der festen Überzeugung, dass sie, egal wo sie sich befindet, dem ursprünglichen Kern der Olympischen Spiele treu bleiben und die Fairness und Unparteilichkeit des Wettkampfs wahren muss.
Mit ihrer neuen Rolle ist Guo Jingjings Stimme fester geworden. Ihr Identitätswechsel von der Sportlerin zur Schiedsrichterin hat ihr eine ganz neue Perspektive auf die Olympischen Spiele eröffnet. Sie möchte bei jeder Olympiade Seite an Seite mit den Athleten arbeiten, um die olympische Botschaft von Freundschaft, Einheit, Frieden und Fortschritt weiterzugeben.










