
Der Express berichtete am 28. März, dass die Anti-Drogen-Behörde von Jiangsu aufgedeckt hat, dass Chinas Frauenfußball (
Frauenfußball
) ist die Cheftrainerin Shui Qingxia, die liebevolle Tochter von Yancheng, eine leidenschaftliche Verfechterin der Drogenbekämpfung und hat es sich zur Aufgabe gemacht, als Sprecherin für die Anti-Drogen-Kampagnen ihrer Heimatstadt zu fungieren, in denen sie die Öffentlichkeit auffordert, sich von Drogen fernzuhalten, das Leben zu schätzen und gemeinsam eine bessere Zukunft zu schaffen.
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Erinnern wir uns an die Nacht des 6. Februar 2022, den Asien-Pokal (
Asien-Cup der Frauen
Das Finale, mein Land (
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Die Mannschaft lag zur Halbzeit mit zwei Toren zurück, zeigte aber einen starken Kampfgeist und schaffte am Ende des Spiels die Wende und gewann die Meisterschaft mit einem fulminanten Treffer. Der Cheftrainer, der die Mannschaft zum Ruhm führte, ist kein Geringerer als Shui Qingxia, der Stolz von Yancheng in der Provinz Jiangsu.
Shui Qingxia, die im Alter von 17 Jahren an einer Junioren-Sportschule mit dem Fußballspielen begann, im Alter von 20 Jahren zur zentralen Mittelfeldspielerin der Nationalmannschaft wurde und sich im Alter von 35 Jahren von ihrer Karriere als Spielerin verabschiedete und ins Trainerfach wechselte, wird von ihren Fans liebevoll "Mama Shui" genannt. Sie hat die (
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) gewann fünfmal den Asien-Pokal und nahm an den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta teil (
die Olympischen Spiele
) zum Gewinn der Silbermedaille im Frauenfußball.
Die Identität ändert sich, aber die Liebe zum Fußball bleibt unverändert. Von der Rose auf dem Spielfeld bis zur Gärtnerin auf der Trainerbank hat Shui Qingxia immer an dem Geist des Frauenfußballs festgehalten, der niemals aufgibt. Kürzlich gab die Abteilung für Drogenbekämpfung der Provinz Jiangsu eine Pressemitteilung heraus: Shui Qingxia hat die Initiative ergriffen, um sich für das öffentliche Wohlergehen ihrer Heimatstadt einzusetzen. Sie nutzte ihren Einfluss, um die Öffentlichkeit aufzufordern, Drogen abzulehnen, sich um sich selbst zu kümmern und gemeinsam einem hoffnungsvollen Morgen entgegenzusehen.