Sich durch Verletzungen durchkämpfen: Ausgewählte Interviews mit Wang Frost

Am 8. April (Pekinger Zeit) gab Wang Frost, eine Stammspielerin der chinesischen Frauenfußballmannschaft, die sich in der Genesungsphase befindet, der Nachrichtenagentur Xinhua ein Exklusivinterview, in dem sie über ihren Weg der Genesung nach einer Verletzung, ihre Ansichten zur bevorstehenden ersten Runde der Frauen-Superliga und ihre Pläne für ihre weitere Karriere sprach.

Der Weg zur Besserung: eintönig, aber entschlossen

Wang Frost verriet, dass sich ihr Rehabilitationstraining derzeit auf die Erholung der Muskeln konzentriert, mit täglichen Wiederholungen der Kernkraft und verschiedener Muskelpartien. Obwohl der Prozess monoton und anstrengend ist, sagte sie, dass dieser lockere Zeitplan es ihr ermöglicht, ihre Eltern zu begleiten, und dass sich ihr Zustand jeden Tag allmählich verbessert, so dass sie beginnen kann, einfache Übungen mit dem Ball durchzuführen, aber sie wird den Umfang des Trainings weiterhin kontrollieren.

Teamstärke: Herz und Verstand mit den Teamkollegen

Nach dem 3:0-Sieg in der ersten Runde der Frauen-Superliga war Wang Frost stolz auf die hervorragende Leistung ihrer Mannschaftskameradinnen und sagte, ihr Herz sei immer bei ihnen. Sie kommunizieren oft miteinander und erkundigen sich nach dem Stand der Dinge im Turnier. Auch ihre Mannschaftskameradinnen machen sich große Sorgen um ihre Genesung und freuen sich auf ihre baldige Rückkehr ins Team.

Geduldig abwarten: Karrieren verlängern

In Bezug auf den Rehabilitationszyklus sagte Wang Frost, dass sie sich mit zunehmendem Alter nicht mehr so schnell erholen kann wie früher. Sie benötigt einen vollständigen Rehabilitationszyklus, um sicherzustellen, dass sie sich vollständig von ihren Verletzungen erholt und ihren früheren Wettbewerbsstatus erreicht. Trotz des schwierigen Prozesses bleibt sie geduldig und hofft, dass sie ihre Karriere so lange wie möglich fortsetzen kann.

Zurück im Spiel: Seite an Seite mit Teamkollegen

Wang Frost äußerte den Wunsch, so schnell wie möglich wieder auf dem Platz zu stehen und mit ihren Teamkolleginnen zu trainieren und zu spielen. Sie glaubt, dass es viel mehr Spaß macht, mit ihren Mannschaftskameradinnen zu trainieren und zu spielen, als allein zu trainieren, und freut sich darauf, in der zweiten Phase in den Verein zurückzukehren und mit allen zu spielen.

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