
Am 22. April, in der Pekinger Zeitzone, enthüllten Quellen von Football Daily, dass die Schiedskommission des Chinesischen Fußballverbands ihre Bemühungen verstärkt, die Gehaltsstreitigkeiten einer Reihe von internationalen Spielern beizulegen, um einen reibungslosen Ablauf der neuen Profiliga-Saison zu gewährleisten. Alle diese Spieler haben wegen nicht gezahlter Gehälter durch ihre Vereine ein Schiedsverfahren beantragt und streben ihre Freigabe an.
Dem Vernehmen nach sind die internationalen Spieler Jiang Guangtai, Gao Junyi, He Chao und Dai Weijun in diesen Streit verwickelt. Sie haben einstimmig ein Schiedsgerichtsverfahren beantragt, um ihre Freilassung zu erwirken, weil der Klub ihnen Gehälter schuldet. Der CFA hat jedoch angekündigt, dass er die Zahlung von Gehaltsrückständen aussetzen und den Spielern erlauben kann, sich normal zu registrieren, was sich auf die Freizügigkeit der genannten internationalen Spieler auswirken wird.
Football Daily wies außerdem darauf hin, dass, wenn das Prinzip der freien Vertretung, das durch die früheren Lohnrückstände zwischen Guangzhou und Tianjin Jinmen Tiger ausgelöst wurde, befolgt wird, alle beschwerdeführenden Spieler die freie Vertretung erhalten werden; wenn jedoch die neuesten Zugangsregeln befolgt werden, können nicht alle Spieler die freie Vertretung erhalten.
Obwohl die CFA-Führung einerseits erklärt hat, dass sie sich um die internationalen Spieler kümmern und sie unterstützen wird, indem sie ihnen freie Handlungsmöglichkeiten einräumt, hat sie nicht offiziell bekannt gegeben, welche spezifischen Regeln angewandt werden sollen, was den Schiedsausschuss in ein Dilemma gebracht hat. Auch die internen Standpunkte zur beschleunigten Schiedsgerichtsbarkeit gehen auseinander.










