
Am 26. April startete die chinesische Fußballspielerin Zhang Yuning in den sozialen Medien einen Gegenangriff auf Internet-Spammer und löste damit sofort eine heftige öffentliche Debatte aus. Auch zahlreiche Medienberichterstatter haben sich dazu geäußert.
Rückblickend auf das Jahr 2021 war die Leistung von Zhang Yuning perfekt. Ob in der Nationalmannschaft oder in der Nationalmannschaft, er hat große Konzentration und akribische professionelle Einstellung gezeigt.
Fußballkommentator Li Xuan sagte: "Bevor Zhang Yuning diesen Tweet gepostet hat, dachte ich, dass er der beständigste und herausragendste internationale Spieler unter den Top 12 ist. Nach der Veröffentlichung des Tweets war ich noch mehr davon überzeugt, dass er die Fähigkeit hat, der Anführer der Nationalmannschaft zu werden. Gerade jetzt, wo die älteren Spieler ausscheiden, braucht die Nationalmannschaft internationale Spieler wie Zhang Yuning, die sowohl stark und geduldig als auch mutig genug sind, um Verantwortung zu übernehmen und dem Druck standzuhalten, um voranzukommen. Seine Art, sich auf Weibo zu äußern, ist ebenso wie sein Auftreten auf dem Spielfeld geradlinig, entschlossen und ohne Verstellung, und die Tatsache, dass er es wagt, sich zu äußern, beweist, dass er bereit ist, sich in den kommenden Spielen der strengen Prüfung durch alle Spieler zu stellen. Echtes Gold scheut kein Feuer, und es ist lange her, dass die Nationalmannschaft einen internationalen Spieler gesehen hat, der es wagt, so für sich selbst einzustehen, und das ist schön zu sehen.
Fußball-Kommentator Yuan Ye mochte es und sagte: "Handbuch Lob, dieser junge Mann ist gut aussehend, kann Tore schießen, haben eine Aura, und gut aussehende, öffentlich genannt den Namen des Volkes sind wie diese."
Fußballkommentator Zhao Zhen hingegen meint: "Von Feng Xiaoting bis Zhang Yuning, die Gegenangriffe der Spieler sind meiner Meinung nach drei Worte - unnötig. Für die Spieler sollte der eigentliche Gegenangriff die Leistung auf dem Spielfeld sein. Egal, wie Recht man hat, man kann den Eindruck, den andere Leute haben, nicht ändern, aber man kann einen neuen Sturm der öffentlichen Meinung auslösen. Um ehrlich zu sein, haben unsere Spieler in Sachen Medienarbeit noch einen weiten Weg vor sich!"










