HONGKONG, 15. Juni 2023 - Die mit Spannung erwarteten Qualifikationsspiele für den Asien-Pokal 2023 sind zu Ende, und die chinesische Fußballmannschaft aus Hongkong hat nach mehreren Jahren des Auf und Ab endlich den Ruhm der Endrunde des Asien-Pokals erlangt, wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtet. Der stellvertretende Vorsitzende des Hongkonger Fußballverbands, Fok Kai Shan, beglückwünschte die Mannschaft am 15. Mai zu diesem historischen Erfolg.

In der hart umkämpften Gruppe D, Hongkong, traf China auf Indien, Kambodscha und Afghanistan. Mit zwei Siegen und einer Niederlage belegte das Team beim Asien-Cup den zweiten Platz in der Gruppe. Trotz der Niederlage gegen Indien im Finale erhielt das Team für seine Gesamtleistung die Anerkennung von Fans und Experten.

Um den Traum von der Endrunde des Asien-Pokals zu verwirklichen, beginnt die chinesische Mannschaft schon Monate vorher mit einem intensiven Training, bei dem sie sich an vielen Orten bewegt, um ihre Taktik zu verfeinern. Fok Kai Shan sagte: "drei aufeinanderfolgende Schlachten, die Spieler der Kampfgeist ist rührend, sie ergreifen jede mögliche, 54 Jahre nach der Rückkehr in die Asien-Cup-Endrunde, diese Freude jenseits aller Worte."

Mit Blick auf die Zukunft setzt Huo Qishan große Hoffnungen in die Mannschaft: "Als Nächstes muss die Mannschaft ihr Training intensivieren, ihre Offensiv- und Defensivstärke sowie ihre taktische Ausrichtung verbessern und sich auf die Endrunde des Asien-Pokals im nächsten Jahr vorbereiten. Gegen starke Gegner müssen wir immer mutiger werden und uns um gute Ergebnisse bemühen."

Hongkong, China, hat bereits dreimal am Asien-Cup teilgenommen. Beim ersten Asien-Cup 1956 belegte es den dritten Platz, 1964 und 1968 wurde es Vierter bzw. Fünfter. Mit der Rückkehr in die Endrunde wird zweifellos ein neues Kapitel des Ruhmes aufgeschlagen. (Text/Weihua)

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