Die Japaner haben eine wechselhafte internationale Vorbereitungskampagne hinter sich, die mit einem starken 4:1-Sieg gegen Paraguay begann, gefolgt von einer knappen 0:1-Niederlage im Spitzenspiel gegen Brasilien, einem 4:1-Sieg gegen Ghana und einer jüngsten 0:3-Niederlage gegen Tunesien.
laufende Sitzung
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Japan hatte das Pech, in die hart umkämpfte Gruppe E zu kommen, in der auch zwei ehemalige
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Champions - Spanien und Deutschland, die sich gerade den letzten Platz gesichert haben
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Eintrittskarten für Costa Rica. Um die Gruppenphase zu überstehen, muss Japan den immensen Druck überwinden, entweder Spanien oder Deutschland zu schlagen, und die Schwierigkeit, dies zu tun, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden.
Seit 1998
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Seitdem hat das japanische Team
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Die Ergebnisse zeigen eine gewisse Regelmäßigkeit: Entweder scheitern sie in der Gruppe oder sie scheitern im Achtelfinale. Das letzte
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Das Ausscheiden im Achtelfinale scheint ein Muster zu sein, das der aktuellen Ausgabe das Ausscheiden aus der Gruppe bescheren sollte, aber es bleibt abzuwarten, ob dieses Muster durchbrochen wird.
Der Weg zum Hosting ist nicht einfach
In der Vergangenheit haben die Gastgeber der
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nicht in der Lage sein, aus der Gruppe herauszukommen. Mit der 2010
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Gastgeber Südafrika zum Beispiel wurde trotz eines 2:1-Sieges gegen Frankreich in der letzten Runde der Gruppenphase nur Dritter in der Gruppe. Die diesjährige
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Katar, der Gastgeber des Turniers, hat eine ähnlich starke Gruppe A mit traditionellen Rivalen wie den Niederlanden, Senegal und Ecuador.
Katar ist nicht zur Teilnahme verpflichtet
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In den letzten Jahren waren die Leistungen des Landes in internationalen Wettbewerben rätselhaft. Vor drei Jahren besiegte Katar im Finale des Asien-Pokals Japan mit 3:1, wobei die beiden Topstars Ali und Afif jeweils ein Tor erzielten. Ali gewann mit 9 Toren den Goldenen Schuh und stellte damit einen neuen Rekord für Tore beim Asien-Pokal auf; Afif wurde mit 10 Assists zum König der Assists und stellte damit einen neuen Rekord für Assists beim Asien-Pokal auf.
Im Vergleich zu den japanischen und südkoreanischen Teams spielen die meisten katarischen Nationalspieler in ihren heimischen Ligen und sind relativ unerfahren, was ihre Sichtweise und Spielerfahrung angeht. Katars Gruppeneinteilung bei dieser Weltmeisterschaft ist ähnlich wie die Japans bei der letzten Ausgabe: Zu den Gegnern gehören europäische Mannschaften, das afrikanische Kraftpaket Senegal und südamerikanische Kraftpakete. Ob Katar seinen Heimvorteil voll ausnutzen kann, wird der Schlüssel zur Qualifikation für das Turnier sein.
Die Aussichten für die anderen drei Teams sind besorgniserregend
Australien hat in den Playoffs zur WM-Qualifikation eine beeindruckende Leistung gezeigt und Peru im Elfmeterschießen ausgeschaltet, doch gegen die starken Gegner Frankreich, Dänemark und Tunesien sind Australiens Aussichten in der Gruppenphase nicht gerade rosig.
Frankreich ist trotz des schlechten Abschneidens in der UEFA Nations League mit Starspielern wie Mbappe und Benzema insgesamt immer noch stark. Dänemark hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, erreichte das Halbfinale der UEFA Europa League und schlug Frankreich auswärts in der UEFA Nations League. Auch Tunesien, das kürzlich Japan mit 3:0 besiegte, ist ein nicht zu unterschätzender Gegner.
Der Iran, die bestplatzierte Mannschaft Asiens, spielt in einer Gruppe mit England, den Vereinigten Staaten und Wales. England ist eine starke Mannschaft, die bei der letzten Weltmeisterschaft das Viertelfinale und im vergangenen Jahr das Finale der Europameisterschaft erreicht hat. Die Vereinigten Staaten, eine traditionelle Macht in Nord- und Mittelamerika, gewannen letztes Jahr den Gold Cup für Nord- und Mittelamerika und die Karibik. Wales, das bei der Europameisterschaft 2016 das Viertelfinale erreicht hat, kann mit Stars wie Gareth Bale aufwarten.
Die Gruppeneinteilung Saudi-Arabiens bei dieser Weltmeisterschaft ist ebenso düster, denn die Chancen der Saudis, sich zu qualifizieren, sind gegen starke Mannschaften wie Argentinien, Polen und Mexiko gleich null.










