
Im Laufe des Abends wurde die zweite Runde des 9. Ostasienpokals in Japan angepfiffen, wo die chinesische Herrenfußballmannschaft vor einer schwierigen Aufgabe stand, aber mit einem 0:0 gegen Japan einen Punkt ergattern konnte. In einem weiteren Spiel der gleichen Runde besiegte Südkorea Hongkong, China, mit 3:0.
Im Spiel gegen Südkorea nahm China geringfügige Änderungen in der Startaufstellung vor, wobei Chen Guoxi, He Yupeng und Wu Shaochong ihre Trikots für das heutige Spiel anzogen, während Japan ebenfalls eine große Änderung in der Startaufstellung vornahm und mit einer völlig anderen Mannschaft antrat.
Die Leistung der chinesischen Mannschaft war jedoch die gleiche wie im vorangegangenen Spiel, es war schwierig, sich vom hohen Pressing der japanischen Mannschaft zu befreien, und es gab nur sehr wenige Chancen für kurze und mittlere Pässe, um durch das Mittelfeld vorzudringen, und die meiste Zeit befand man sich in einer passiven Situation. In der ersten Halbzeit betrug der Ballbesitz nur 37 % zu 63 %, die Anzahl der Torschüsse 1 zu 13 und das Torschussverhältnis 1 zu 6, was für die chinesische Mannschaft ein absoluter Nachteil war. Zum Glück stand die Abwehr gut, so dass Japan trotz der großen Offensivkraft keine einzige Torchance herausspielen konnte.
Im Vergleich dazu war die chinesische Mannschaft in der Offensive mutiger, und nach Ballverlusten drückte sie weiter aufs Tempo, anstatt sich direkt in den 30-Meter-Raum zurückzuziehen, was den Druck auf die Abwehr entschärfte und die Situation im Vergleich zum vorherigen Spiel etwas verbesserte.
Nach der Pause dominierte Japan weiterhin den Ballbesitz und erarbeitete sich weitere Torchancen, doch Stürmer Makoto Hosoya vergab zwei Eins-gegen-Eins-Chancen mit dem Torhüter und ein Quasi-Einzeltor und konnte den Vorteil nicht in ein Tor ummünzen.
Ab der 70. Minute brachte Japan mit Shudo Machino, Takuma Nishimura und Yuki Soma drei Stürmer, die in ihrem ersten Spiel gegen Hongkong, China, jeweils zwei Tore erzielt hatten. Doch die chinesische Mannschaft konnte den gegnerischen Angriffen mit ihrer starken Abwehr standhalten.










