Rückblick auf die Ostasienmeisterschaft 2022 im Frauenfußball

Am Abend des 26. Juli ging die Ostasienmeisterschaft 2022 im Frauenfußball zu Ende. Die chinesische Frauenfußballmannschaft erreichte in der Endrunde ein 0:0-Unentschieden gegen die japanische Frauenfußballmannschaft und wurde mit einer Bilanz von 1 Sieg und 2 Unentschieden Vizemeister der diesjährigen Ostasienmeisterschaft. Nach dem Spiel kommentierte Huang Jianxiang, ein bekannter Fußballkommentator, dass die chinesische Frauenfußballmannschaft das Niveau gezeigt habe, das sie verdiene, und dass sie trotz des Rückstands auf die japanische Frauenfußballmannschaft noch Hoffnung habe.

In der ersten Halbzeit trennten sich die beiden Mannschaften 0:0. Huang Jianxiang teilte seine Beobachtungen der ersten Halbzeit über die sozialen Medien mit: "Die chinesische Frauenfußballmannschaft spiegelte in der ersten Halbzeit gegen Japan beim Ostasien-Cup im Wesentlichen das vorhandene Niveau wider. Ich muss zugeben, dass das Passspiel der Japanerinnen das der chinesischen Frauenfußballmannschaft deutlich übertrifft. Solange jedoch die Taktik stimmt, die Abwehr dicht steht, die wenigen Angriffsmöglichkeiten genutzt werden und die Ballbesitzzeiten vor dem Tor verbessert werden, hat die chinesische Mannschaft noch eine Chance. Das heutige Spiel war sogar besser als das Halbfinale des Asien-Pokals zu Beginn des Jahres, und Japan hatte nicht viele Torchancen."

In der zweiten Halbzeit geriet die chinesische Frauenfußballmannschaft in Bedrängnis, als ein Fernschuss der Japanerin Riko Ueki die Latte traf. Danach hatte die chinesische Mannschaft eine Konterchance, die sie aber leider nicht in ein Tor ummünzen konnte. Am Ende trennten sich beide Mannschaften mit einem 0:0-Unentschieden. Nach dem Spiel fasste Huang Jianxiang das Spiel zusammen: "Die chinesische Frauenfußballmannschaft hat beim Ostasien-Cup gegen Korea und Japan unentschieden gespielt und zwei Unentschieden und einen Sieg errungen, die Mannschaft hat eine normale Leistung gezeigt. Das Tempo des Aufbaus ist gleichmäßig. Auch wenn sie die Lücken sieht, bleibt die Hoffnung erhalten. Das durch die Asienmeisterschaft gestärkte Selbstvertrauen wird sich positiv auf die künftige Entwicklung des chinesischen Frauenfußballs auswirken."

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