
Am Abend des 24. Juli spielte China in der 2. Runde des Ostasien-Pokals gegen Gastgeber Japan 0:0 unentschieden. In der Pressekonferenz nach dem Spiel äußerte sich Japans Cheftrainer Mori Boichi wie folgt: "Auch wenn es im Hinblick auf das Ergebnis bedenkenswert ist, dass wir nicht gewinnen konnten, denke ich, dass die Spieler in diesem Spiel alles gegeben haben, und das rechne ich ihnen hoch an."
Mori Bokichi kommentierte das Spiel wie folgt: "Obwohl wir das Spiel gegen Hongkong mit 6:0 gewonnen haben, waren wir in der heutigen Begegnung mit der chinesischen Mannschaft in der ersten Halbzeit in der Bewegung im Angriff flüssiger, der Wille der Mannschaft war stärker, und die Zahl der Fehler war relativ gering. Auch wenn das Ergebnis nicht das war, was wir uns erhofft hatten, bin ich der festen Überzeugung, dass die Spielerinnen für ihre Leistung auf dem Platz Anerkennung verdienen."
Mori Baoichi sagte über Japans Kader: "Da diese Nationalmannschaft aus Spielern besteht, die in Japan im eigenen Land spielen, gab es sieben Spieler, die gegen Hongkong ihr Länderspieldebüt für Japan gaben, und fünf Spieler, die ihr Debüt gegen China gaben. Diese Spieler sind zwar in ihren Vereinen Mannschaftskameraden, hatten aber noch nicht viel Zeit, in der Nationalmannschaft gemeinsam zu trainieren, so dass sie ihr Verständnis füreinander nur in den Spielen verbessern können."
Im Hinblick auf die endgültige Situation des Gewinns der Meisterschaft sagte Mori Boichi zuversichtlich: "Selbst wenn wir heute China schlagen, müssen wir in der letzten Runde noch Südkorea schlagen, um die Meisterschaft zu gewinnen. Auch wenn ein Unentschieden gegen Korea bedeutet, dass wir den Titel nicht gewinnen werden, freue ich mich dennoch darauf, sie zu schlagen und die Freude über den Sieg mit den Spielern, dem Team und den Fans zu teilen. Unser Ziel - den Ostasien-Cup zu gewinnen - hat sich nie geändert.










