Die Nacht war tief, und die Mannschaft von Wuhan Yangtze River tauchte am 5. August wie eine Sternschnuppe in der Fußballstadt Wuhua, Meizhou, auf. Gleichzeitig schlug eine Bombe ein - die Nachricht, dass der Verein einen Teil der ausstehenden Gehälter gezahlt hatte, gärte leise vor sich hin. Ob der Verein seine neuen Spieler während des Transferfensters vorstellen kann, hängt jedoch vom Ausgang des Schiedsgerichtsverfahrens ab. Der Schatten der Ungewissheit hängt immer noch über der Mannschaft.

Einem Bericht der Beijing Youth Daily zufolge hat der chinesische Erstligist Zibo Cuju am 5. Mai eine schriftliche Einigung mit den am Schiedsverfahren beteiligten Parteien erzielt. Nachdem der nationale Fußballverband und die chinesische Fußballliga die Echtheit der Informationen überprüft hatten, konnten die neu verpflichteten Spieler von Zibo Cuju in die chinesische Liga zurückkehren. Wenn Wuhan Changjiang möchte, dass sich seine Neuzugänge, darunter auch ausländische Spieler, auf der Bühne der chinesischen Superliga einen Namen machen, muss es zunächst diese heiklen Vertragsstreitigkeiten lösen und vielleicht die Schiedspartei auffordern, ihren Fall freiwillig zurückzuziehen.

Der Verein Wuhan Changjiang hat zwar angekündigt, dass er einen Teil der ausstehenden Löhne gezahlt hat, doch fehlt noch die endgültige Bestätigung des Nationalen Fußballverbands (NFA), ob der Betrag die von den Organisatoren des Turniers geforderten "mindestens 30 % des Gesamtbetrags der ausstehenden Löhne für den ersten Zeitraum" erreicht hat. Sollte der Vertragsstreit nicht ordnungsgemäß gelöst werden, können die neuen Spieler, die zu Beginn des Jahres über das Transferfenster geholt wurden, weiterhin nicht spielen.

Es ist erwähnenswert, dass zwei Mannschaften, Zibo Cuju in der Central A und Hunan Xiangtao in der Central B, zuvor aufgrund ähnlicher Probleme in Schwierigkeiten geraten waren. Cujus Spiel gegen Heilongjiang Bingcheng in der 12. Runde der Central A und Xiangtaos Spiel gegen Wuxi Wuhu in der 8. Runde der Central B wurden beide wegen Spielermangels zur Aufgabe verurteilt und gingen letztlich mit 0:3 verloren. Am 5. Mai bestätigte der Nationale Fußballverband (NFA) jedoch, dass der Verein aus Zibo eine Einigung im Schiedsverfahren erzielt hatte und die in diesem Jahr neu eingestellten Spieler wieder spielberechtigt waren, was für die beiden Mannschaften einen Hoffnungsschimmer darstellte.

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