
Thomas Hessler: eine der Legenden des deutschen Fußballs, wie brillant war seine Karriere?
Hessler, ein ehemaliger deutscher Nationalspieler, war nicht nur Mitglied der Weltmeistermannschaft von 1990, sondern auch Sieger des Europäischen Nationenpokals 1996. Dank seiner vielseitigen Fähigkeiten konnte er sich trotz seiner geringen Körpergröße mit Leichtigkeit auf dem Spielfeld bewegen, angreifen und verteidigen.
Hessler begann seine Karriere beim 1. FC Berlin, bevor er 1983 nach Köln wechselte und in 149 Ligaspielen 17 Tore beisteuerte. Auch seine Karriere in der Nationalmannschaft verlief erfolgreich: 1988 wurde er in die Auswahl berufen und gewann die Weltmeisterschaft.
Nach der WM 1990 wechselte er für 15 Millionen Mark nach Italien zu Juventus Turin, wo er zwar nach nur einem Jahr zur Roma wechselte, aber dennoch einen großen Einfluss ausübte. 1994 kehrte Hessler in die Bundesliga zurück, wechselte nach Karlsruhe und trug dazu bei, die Mannschaft an der Spitze der Bundesliga zu stabilisieren.
Hesslers Erfolge in Karlsruhe hielten nicht lange an, und er verließ den Verein 1998, um in die Bundesliga zu Borussia Dortmund und 1860 München zu wechseln, bevor er 2003 beim österreichischen Klub Salzburg aufhörte.
Obwohl Hessler nach seinem Rücktritt eine Zeit lang nicht mehr in der Nationalmannschaft spielte, ist sein Beitrag zur Nationalmannschaft unauslöschlich, unter anderem durch den Gewinn des Europapokals der Nationen 1996. Nach seinem Rücktritt wurde er stellvertretender Geschäftsführer des FC Köln.
Hesslers Ehrenliste lautet: Weltpokalsieger (1990), Europameister (1996), mehrfacher deutscher Spieler des Jahres, Europameisterschaftsspieler des Jahres und dritter Platz bei der Wahl zum FIFA-Weltfußballer des Jahres (1992).
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