Bei der Weltmeisterschaft 2014 kam es zu einem erneuten Aufflammen des Robben-Fehlschusses:

In einem hart umkämpften Achtelfinale zwischen Mexiko und den Niederlanden trennten sich die beiden Mannschaften in der 90. Minute mit 1:1. In der sechsten Minute der Verlängerung wurde Robben in einem Gerangel vom mexikanischen Verteidiger Rafael Marquez zu Fall gebracht, woraufhin der Schiedsrichter ein Foulspiel ahndete, das die Niederlande mit einem Elfmeter bestraften. Huntelaar verwandelte den Elfmeter, die Niederlande schalteten Mexiko mit 2:1 aus und zogen in die nächste Runde ein. Allerdings wurde Robben nachgesagt, dass er während des Gedränges einen "Punt" vorgetäuscht habe, was zu einer breiten Kontroverse und Verurteilung führte.

Mexikos Nationaltrainer Miguel Herrera meldete sich nach dem Spiel öffentlich zu Wort, stritt mit dem portugiesischen Schiedsrichter Pedro Proenka und warf Mexiko vor, bei dieser Weltmeisterschaft unfair zu sein. Herrera betonte, dass Robben in vier Spielen dreimal absichtlich gefallen sei, um Elfmeter zu bekommen, und dass dieses Verhalten eine strenge Verwarnung verdiene. Auch Robben entschuldigte sich nach dem Spiel für sein Verhalten und räumte ein, dass er eindeutig gestürzt sei, argumentierte aber auch, dass zwei Fouls im Strafraum in der ersten Halbzeit nicht zu einem Elfmeter für ihn geführt hätten.

In einem Interview nach dem Spiel erklärte Robben jedoch, dass der Sturz in der Verlängerung nicht auf einen Elfmeter zurückzuführen sei, was seinen Behauptungen in der Pressekonferenz widerspricht. Diese Reihe von Ereignissen und Aussagen machte den gefälschten Sturz von Robben bei der Weltmeisterschaft 2014 zu einem großen Streitpunkt in der Fußballgeschichte.

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