
In einer spannenden zweiten Runde zeigten Nichaelyn und Nath eine starke Athletik, schlugen entschlossen zu und bauten schnell einen Drei-Punkte-Vorsprung auf. Im weiteren Verlauf des Spiels drängte das Duo nach vorne und punktete mit einer Welle von Schwung, der Vijenjevic und Lupescu nur schwer standhalten konnten, so dass sie schließlich mit 11:3 einen weiteren Sieg verbuchen konnten.
Vijenjevic und Lupuscu gaben auch in der dritten Runde nicht auf und lieferten sich ein spannendes Comeback. Die beiden Paare lagen auf den Scorekarten gleichauf und tauschten die Führung. Beim Stand von 10:10 nutzten Vijenjevic und Lupuscu die Gunst der Stunde und schafften den Satzausgleich zum 12:10.
In der vierten Runde entdeckten Nichaelyn und Nat ihre Athletik wieder und verstärkten ihre Angriffe in den ersten drei Partien. Obwohl Nichaelyn in Sachen Bewegung nicht die Oberhand hatte, war sie technisch feinfühlig und handhabte den Ball mit Präzision und zwang ihre Gegnerin ständig zu Fehlern. Am Ende setzten sich Nichaelyn und Nath mit 11:8 durch, besiegten ihre Gegnerinnen mit einer 3:1-Bilanz und zogen in die Runde der letzten Acht ein.
Im anderen Damendoppel schafften Winter & Mitterheim den Einzug in die Runde der letzten Acht, nachdem sie ihre Teamkolleginnen mit einer perfekten 3:0-Bilanz besiegt hatten. In einem engen innerschwedischen Duell gewannen Carlberg & Bergström mit 3:1, während das multinationale Duo Polkanova & Saukos ihre polnischen Gegnerinnen mit 3:0 besiegte und ebenfalls in die Runde der letzten Acht einzog.










