Am 11. September sorgte eine Nachricht für Aufruhr in der Fußballwelt. Die spanische Frauenfußballszene nahm eine dramatische Wendung:

Frauenfußball-Schiedsrichterinnen

Kollektiver Streik wegen der Behandlung, der unmittelbar zur Aussetzung der ersten Runde im Frauenfußball von La Liga führte. Der Spanische Fußballverband (FEVEF) reagierte rasch und gab eine Erklärung ab, in der er seinen Standpunkt darlegte.

In einer Erklärung stellte der Spanische Fußballverband klar, dass erstens die Profi-Schiedsrichter der ersten und zweiten Liga die Notlage der Schiedsrichterinnen in La Liga nachdrücklich unterstützen. Die von ihnen angestrebten Arbeitsbedingungen sind ihrem beruflichen Status angemessen. Unsere Schiedsrichterkolleginnen und -kollegen investieren viel Zeit in Training, Vorbereitung, Reisen und Spiele, um ihre Professionalität zu verbessern. Dieses Engagement macht es ihnen schwer, Ergebnisse zu erzielen, die mit denen anderer Berufe vergleichbar sind, und sie verdienen es, für ihr Engagement anerkannt zu werden.

Professionelle Ligen verdienen es, dass sie von professionellen Schiedsrichtern geleitet werden, nicht von Amateuren. Alle an La Liga beteiligten Vereine sind Profis. Deshalb sollten Fußballorganisationen auf allen Ebenen zusammenarbeiten, um die Entwicklung des Frauenfußballs in unserem Land zu fördern und die Anerkennung auf der internationalen Bühne anzustreben. Unsere Profiligen brauchen die gleichen hohen Standards.

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