
Der Kampf geht weiter: Japan und Südkorea sind die Vorreiter im asiatischen Fußball
Als das Turnier in die dritte Runde eintrat, wurde Japans Weg zum Titel immer schwieriger. Gegen das stärkste Team der Gruppe, Palästina, kam Japan mit einem überwältigenden 8:0-Sieg weiter, gewann drei Spiele in Folge, schoss 21 Tore und kassierte kein einziges, was eine erstaunliche Stärke darstellt.
Südkorea war derweil nicht zu übertreffen. In einem Spiel am Nachmittag besiegten die Koreaner die Mongolei mit 7:0, was zwei Siege in Folge bedeutete und die Zahl ihrer Tore auf 13 erhöhte. Mit einem Unentschieden in der letzten Runde können sie sich den ersten Platz in der Gruppe sichern und in die Endrunde einziehen.
Auch die beiden anderen Spiele waren spannend. Vietnam schlug Timor-Leste mit 4:0, während Malaysia Sri Lanka mit 2:0 besiegte. Als aufstrebender Stern im asiatischen Fußball wurde die Leistung Vietnams mit Spannung erwartet. Nach einem 5:1-Sieg in der ersten Runde erzielten sie in der zweiten Runde gegen Timor-Leste, das auf Platz 199 der Weltrangliste steht, nur vier Tore - eine etwas schlechtere Leistung als China, das die Malediven, die auf Platz 156 der Weltrangliste stehen, mit 5:0 besiegte.
Der Hauptkonkurrent Vietnams ist derzeit Indonesien. Bei einem 5:0-Sieg in dieser Runde wird erwartet, dass Vietnam seinen Rivalen überholt und aufgrund der Tordifferenz an die Spitze der Gruppe rückt. In der letzten Runde braucht Vietnam einen Sieg, um die Gruppe zu gewinnen.
Heute Abend trifft China auf Usbekistan, den Gastgeber der letzten Runde des Turniers. Unabhängig vom Ergebnis wird dieses Spiel einen erheblichen Einfluss auf Chinas Gruppenstand haben und ein wichtiges Trainingsspiel sein.










