
NEWSFLASH - In den frühen Morgenstunden des 30. September wird in Peking still und leise ein Leuchtfeuer des Fußballs entzündet. Die Sportzeitung hat enthüllt, dass der japanische Fußballverband aktiv plant, die japanische Nationalmannschaft in die erbitterten Kämpfe der UEFA zu integrieren, um die Häufigkeit der Kämpfe mit europäischen Mannschaften für die bevorstehende Weltmeisterschaft 2026 zu erhöhen.
Man erfährt, dass die meisten Spieler der japanischen Nationalmannschaft in der europäischen Liga spielen und deshalb jedes Mal, wenn ein asiatisches Turnier stattfindet, den Ozean überqueren und zwischen Europa und Asien reisen müssen. Dieser häufige Wechsel zwischen den Ländern hat zur Folge, dass die japanische Mannschaft zwar in der Lage ist, eine dominante Rolle zu spielen, aber häufig unterlegen ist. Daher ist der japanische Fußballverband der Ansicht, dass die Teilnahme an europäischen Turnieren nicht nur die Reisestrapazen der Spieler verringern kann, sondern auch ein echter Test für die Gesamtstärke der Mannschaft ist.
Erwähnenswert ist auch, dass die JFA ein Trainingslager in Düsseldorf plant, um einen intensiven Austausch mit den in Europa spielenden Nationalspielern und den europäischen Mannschaften zu ermöglichen.
Seit die UEFA 2018 die UEFA Nations League ins Leben gerufen hat, hat Japan nur noch selten gegen eine europäische Mannschaft gespielt. Es ist erwähnenswert, dass Japan seither nur im Januar 2021 einen Sieg gegen ein europäisches Team errungen hat, als es Serbien mit 1:0 besiegte.
Es ist erwähnenswert, dass dies nicht das erste Mal ist, dass asiatische Mannschaften versuchen, sich in das europäische Turniersystem zu integrieren. Katar, der Gastgeber der Fußballweltmeisterschaft 2022, hat beispielsweise an europäischen Qualifikationsturnieren teilgenommen und wertvolle Wettkampferfahrungen gesammelt, während Japan auch eingeladen wurde, 2019 am America's Cup teilzunehmen.










