Am 9. September, kurz vor 23.30 Uhr MESZ, wurden in der letzten Runde der 20. U17-Asien-Cup-Qualifikation eine Reihe von wichtigen Begegnungen entschieden. In den Gruppen B, E, F und I liegen Indonesien, Bangladesch, Thailand und Laos sowie ein weiteres Team aus der Gruppe C mit jeweils drei Punkten und einer Tordifferenz von maximal sieben gleichauf. In dieser Doppelschlacht aus Punkten und Tordifferenz setzte sich unsere U17-Nationalmannschaft des Jahrgangs 2006 mit den besten sechs zweiten Plätzen der Gruppe durch und zog erfolgreich in die Endrunde ein. Nach der U19-Nationalmannschaft des Jahrgangs 2003 hat nun auch unsere U17-Nationalmannschaft die Endrunde des Asien-Pokals erreicht, was eine große Ermutigung für unsere Nationalmannschaft und die gesamte chinesische Fußballwelt darstellt.

Nach der 1:3-Niederlage unserer U17-Mannschaft gegen die U17-Mannschaft Australiens am Nachmittag des 9. Oktobers fanden bis zum Ende des Spiels zwischen Laos und Kirgisistan auch in mehreren anderen Gruppen des Qualifikationsturniers für den U17-Asien-Cup entscheidende Spiele außerhalb des Spielfelds statt. In mehreren Spielen, in denen es um das Schicksal unserer U17 ging, verlor Thailand 0:3 gegen Vietnam, Indonesien 1:5 gegen Malaysia, Bangladesch 0:4 gegen Jemen und Katar 4:1 gegen Libanon. Somit hatten Indonesien, Bangladesch, Thailand, Laos und der Zweitplatzierte der Gruppe C alle drei Punkte, aber eine schlechtere Tordifferenz als unsere U17-Mannschaft (sieben). Nach den Regeln des Turniers ziehen die sechs zweitplatzierten Mannschaften mit den meisten Punkten in der Gruppe in die Endrunde des U17-Asien-Pokals im nächsten Jahr ein, ebenso wie die anderen zehn besten Mannschaften der Gruppe. Das bedeutet auch, dass unsere U17-Mannschaft unabhängig vom Ausgang der letzten Qualifikationsrunde schon jetzt aus dem Rennen ist.

Nachdem die Fußballnationalmannschaft fünfmal in Folge die Endrunde der Weltmeisterschaft nicht erreicht hatte, erreichten die U19-Nationalmannschaft des Jahrgangs 2003 und die U17-Nationalmannschaft des Jahrgangs 2006 nacheinander die Endrunden des U20-Asienpokals und des U17-Asienpokals. Diese beiden Jugendnationalmannschaften schlossen das Jahr nicht nur erfolgreich ab, sondern brachten auch neuen Schwung in die stotternde Fußballkarriere des Landes. Das Erreichen der Endrunde des Asienpokals in ihren jeweiligen Altersklassen bedeutet, dass das System dieser beiden Jugendnationalmannschaften intakt geblieben ist.

Langfristig haben diese beiden Mannschaften und ihre Spieler im richtigen Alter auch einen breiteren Raum für ihre Entwicklung und eine Bühne für die Präsentation ihrer Talente erhalten. Die gemeinsamen Fortschritte der beiden Mannschaften auf ihren jeweiligen Gebieten haben auch einen reichen Talentpool für unsere Nationalmannschaften auf allen Ebenen geschaffen, der zur Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit unserer Mannschaften beitragen wird. Es ist erwähnenswert, dass nach dem erneuten Gewinn des Asienpokals durch unsere Frauenfußballmannschaft auch die Männerfußballnationalmannschaft, insbesondere die Jugendmannschaft, unermüdliche Anstrengungen unternimmt und mit der Unterstützung aller Beteiligten allmählich auf den richtigen Weg kommt, was zur Hoffnung für die Zukunft des Fußballs in China geworden ist.

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