Gary Linekers Arbeit nach dem Rücktritt Gary Lineker hat sich aus dem Spiel zurückgezogen

Nach seinem Rücktritt vom Fußball verfolgte Reinker eine Karriere in den Medien und wurde 1999 Nachfolger von Des Lynam als Moderator der BBC-Fußballsendung Match of the Day, eine Rolle, die er bis heute innehat. Außerdem war er von 1995 bis 2003 Produzent der Sportspielsendung They Think It's All Over.

Die übermenschliche Popularität von Reinkele führte auch dazu, dass er die Hauptrolle in einer Reihe von Werbespots für eine Kartoffelchip-Firma spielte, in denen seine Exzentrik in starkem Kontrast zu seinem üblichen Gentleman-Auftreten stand.

Im Oktober 2003 kündigte Reinker einen 5-Millionen-Pfund-Rettungsplan für den damals in einer finanziellen Krise steckenden Leicester City Football Club an, den er eher als wohltätig denn als eigennützig bezeichnete. Reinker behauptete, er werde einen sechsstelligen Betrag investieren, während andere Mitglieder seines Konsortiums die gleiche Summe investieren würden. Er traf sich mit Fan-Organisationen und überredete sie, sich zusammenzuschließen, um Geld für den Verein zu sammeln.

Im März 2023 retweetete Reinker Clips über eine neu eingeführte Politik zur Bekämpfung der illegalen Einwanderung auf Social-Media-Seiten und kritisierte die britische Regierung für ihre Gefühllosigkeit bei der Abweisung der Schwächsten, ähnlich wie im Deutschland der 1930er Jahre, wobei ihm einige vorwarfen, eine unangemessene Analogie zur deutschen Nazi-Armee herzustellen. Die Suspendierung gilt so lange, bis eine einheitliche und klare Position zur Nutzung sozialer Medien gefunden ist. Der BBC-Chef Tim Davey entschuldigte sich bei den Zuschauern für den Ausfall der Sendungen, machte aber deutlich, dass er nicht zurücktreten werde und bestritt, dass er von der Regierung unter Druck gesetzt worden sei. Schließlich kündigte die BBC unter Druck an, dass sie Reinkele wieder einstellen würde.

Im Januar 2024 löste Reinker eine Kontroverse aus, als er in seinen persönlichen Medien Beiträge von palästinensischen Organisationen retweetete, in denen Organisationen wie die FIFA aufgefordert wurden, israelische Qualifikationen zu verbieten, was er daraufhin löschte. Er wurde sowohl von pro-palästinensischen Aktivisten gelobt als auch von Pro-Israel-Anhängern angegriffen. Antisemitische Organisationen haben Reinker vorgeworfen, in einer Zeit erhöhter antisemitischer Stimmung absichtlich die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Befürworter hingegen argumentierten, dass Reinkers Position nicht antisemitisch sei und dass die retweeteten Beiträge einfach nur fehlgeleitet seien.

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