
Nach Angaben des Medienvertreters Miao Yuan bereitet sich das Hebei-Team auf das morgige Spiel gegen die Tsimshatsui Tigers am 6. November vor.
Der Vorfall wird weiter schwelen, nachdem Hebei eine offizielle Erklärung veröffentlicht hat, in der es heißt, dass der Verein aus der chinesischen Superliga aussteigen wird, wenn nicht genügend Spieler bereit sind, weiter zu spielen. Die Spieler von Hebei gaben daraufhin eine kollektive Erklärung ab, in der es hieß, dass alle chinesischen Spieler die 30 Prozent der vom Verein nicht gezahlten Löhne nicht erhalten hätten.
Da Hebei morgen in der 24. Runde der chinesischen Superliga auf die Golden Gate Tigers trifft, steht die Frage im Mittelpunkt, ob Hebei an diesem Spiel teilnehmen wird oder nicht. Miao Yuan verriet, dass sich die Mannschaft von Hebei derzeit auf das morgige Spiel gegen die Tianjin Golden Gate Tigers vorbereitet. Es wird davon ausgegangen, dass die Spieler am Spiel teilnehmen werden, aber die nächste Gehaltsforderung wird nicht aufgehoben werden. Immerhin ist es jetzt so weit.
Miao Yuan stellte jedoch auch das vom Fußballverband aufgestellte Programm für die Rückzahlung von Gehaltsrückständen in Frage: "Der Fußballverband sollte über die Summe von 30 % nachdenken. Jeder Verein hat komplizierte personelle Verhältnisse. Hinzu kommt, dass die Trainer und Spieler Ausländer sind und man einen Prozentsatz des Gesamtbetrags festlegt. Im Moment unterscheiden sich die Vereine von allen anderen, und das Geld, das sie zahlen, ist nicht von Regen und Tau gefärbt. Konflikte sind da vorprogrammiert. Ein Team in der diesjährigen Chinese Super League befindet sich in einer ähnlichen Situation, und die Schuld liegt bei der CFA, die den Konflikt auf die Vereine und Spieler übertragen hat. Wenn man diese gegenseitigen Verletzungen und Widerstände zulässt, wird das Problem nicht gelöst.










