
Nach Ansicht von Fußballjournalisten braucht Li Tie im Grunde genommen keine Spieler in den 12 besten Erstligisten der Welt einzubürgern. Die Führung des Fußballverbands (FA) wurde im Voraus angewiesen, die Rolle der eingebürgerten Spieler im Kader so weit wie möglich zu "schwächen"! Aus diesem Grund setzt Li Tie nur selten eingebürgerte Spieler in Spielen ein. Aber nur mit eingebürgerten Spielern kann die chinesische Männerfußballmannschaft kaum mit Japan, Saudi-Arabien und anderen Mannschaften "Armdrücken" betreiben. Man kann sich vorstellen, dass die Stärke der chinesischen Männerfußballmannschaft nicht so gut ist wie die von Japan und Saudi-Arabien, und dann die eingebürgerten Spieler auf dem Feld begrenzen.
Mit anderen Worten: Die ersten 12 Spiele der Weltqualifikation sind für die chinesische Fußballnationalmannschaft eine Niederlage! Andererseits ist die chinesische Männerfußballmannschaft vielleicht nicht in der Lage, Japan oder Saudi-Arabien in einem Turnier mit einer etwas höheren Gewinnquote zu schlagen, selbst mit dem zusätzlichen Vorteil der eingebürgerten Spieler. Es ist erwähnenswert, dass einige Fans glauben, dass Li Ties Beschränkungen in Bezug auf den Zeitpunkt und die Anzahl der eingebürgerten Spieler auch mit Li Tie selbst zu tun haben könnten. Immerhin ist seine Agentur an vielen nationalen Fußballspielern beteiligt. In jedem Fall könnte Li Tie dieses Mal in großen Schwierigkeiten stecken.










