Wie in den frühen Morgenstunden des 6. Dezember berichtet, haben Japan und Südkorea über Nacht ihre Spiele verloren, und alle AFC-Teams sind aus dem Wettbewerb ausgeschieden.

Im Gegensatz zu Südkorea, das gegen Brasilien verlor, musste sich Japan nach 120 Minuten beim 1:1 gegen Kroatien im Elfmeterschießen geschlagen geben. Sechs Mannschaften nehmen an der Weltmeisterschaft in Katar teil. Leider. Leider hat es am Ende nur für die Top 16 gereicht. Australien spielte im 1/8-Finale gegen Argentinien. Hatte wohl eine kleine Chance, scheiterte aber dennoch völlig. Gegen Brasilien waren die Südkoreaner nicht in der Lage, sich zu wehren. Als sie auf diese beiden ehemaligen Weltmeister trafen, gingen sie sprachlos nach Hause.

Natürlich ist Japan am bedauerlichsten. Sie haben 120 Minuten durchgehalten. Als sie die Chance hatten, das Spiel zu gewinnen, haben sie im Elfmeterschießen gegen Kroatien verloren, das Vizeweltmeister wurde. Das ist die Realität, die Japan akzeptieren muss. Vielleicht war Japan zu selbstbewusst und hat nicht damit gerechnet, dass man Elfmeterschießen üben muss? Viele japanische Fans waren nicht zufrieden. Einige Fans sagten: Japan wagt es, auf diesem Niveau Elfmeter zu schießen? Warum üben sie nicht das Elfmeterschießen? Sie dachten, Nanno sei ein Softie und habe den Elfmeter beim ersten Strafstoß verloren. Sie denken, dass die Mimik der japanischen Spieler beim Elfmeterschießen sehr angespannt und unangemessen ist. Vielleicht hat Japan aber auch gar nicht daran gedacht, Elfmeter zu spielen. Der größte Vorteil Japans ist die Stärke des Kaders. Kroatiens größter Nachteil war das Alter und die körperliche Robustheit, aber die mentale Stärke und die Widerstandsfähigkeit gegen Druck haben sich letztlich als widerstandsfähiger erwiesen, da sie den Druck vieler Weltmeisterschaften erlebt haben. Einige Fans halten Moroho immer noch für inkompetent. Japan könnte unter den ersten Acht landen.

Nach dem Spiel sind die Erwartungen Japans an diese Mannschaft weiterhin hoch, wenn man die verschiedenen Reaktionen der japanischen Fans betrachtet. Das hat auch mit der Geschichte der japanischen WM-Teilnahme zu tun. Auch wenn Japan es erneut ins 1/8-Finale der Weltmeisterschaft geschafft hat und erneut die Top 8 der Weltmeisterschaft verpasst hat, ist es doch beschämend, wenn man sich die mehr als 20-jährige Erfahrung der japanischen Fußballnationalmannschaft bei Weltmeisterschaften ansieht.1998 nahm Japan zum ersten Mal an einer Weltmeisterschaft teil und erreichte viermal die Gruppenphase.2002, 2010, 2018 und 2022 kam man unter die besten 16 und erreichte die Gruppenphase. Dieses Mal verloren sie im Elfmeterschießen gegen Kroatien. Sie waren nur einen Schritt von den besten Acht entfernt. Japans Ziel bei der Weltmeisterschaft ist es, unter die ersten Acht zu kommen, und sobald sie den Fluch der ersten Acht durchbrochen haben, wollen sie sofort Weltmeister werden! Was ist das Ziel der Fußballnationalmannschaft?

Moriho verbeugte sich nach dem Spiel tief vor den japanischen Fans, und Japan musste sich entschuldigen, wenn sie so spielten? Ja, denn er sagte, er wolle Japan in die Runde der letzten Acht führen, was Japans Ziel für die Weltmeisterschaft war. Nach dem Spiel wurde er interviewt und sagte, dass die japanischen Spieler 120 Minuten lang tapfer gekämpft hätten und dass er das Ergebnis des Elfmeterschießens zwar bedauere, aber das Ergebnis akzeptieren werde. Am Ende sagte Morihoichi: "Wir werden aufstehen und gegen die stärksten Mannschaften der Welt kämpfen, ihren Stolz überwinden und das nächste Ziel ansteuern. Die Welt schaut mit gleichen Augen auf die Spieler und zeigt allen eine neue Ära. Wir haben zwar ergebnistechnisch nicht die Runde der letzten Acht erreicht, dafür aber ehemalige Weltmeister wie Deutschland und Spanien geschlagen. Wenn wir Selbstvertrauen haben, werden wir nicht nur zu ihnen aufschließen, sondern sie übertreffen und die Welt verändern. Dies zeigt, dass Japan bei dieser Weltmeisterschaft zwar keinen historischen Durchbruch geschafft hat, aber das Wichtigste gewonnen hat, nämlich Selbstvertrauen. Und Mori Boichis Rede ist keine leere Angeberei mehr, sie sind in der Tat nur noch einen Schritt von den ersten Acht der Weltmeisterschaft entfernt, und unsere Fußballnationalmannschaft weiß jetzt nicht, wie sie gehen soll.

Die Weltmeisterschaft geht weiter, aber die Mission der asiatischen Mannschaften ist beendet, und der Zustrom nach Asien und der chinesische Fußball sind nicht das gleiche Problem. Die Zukunft der Fußballnationalmannschaft ist eine echte Sorge, wenn man die offensichtliche Verbesserung der asiatischen Mannschaften bei dieser Weltmeisterschaft betrachtet! Der Spielstil in Westasien wird immer härter und härter. Die Spieler erweisen sich als viel geschickter als wir. Es scheint, dass wir immer noch einen physischen Vorteil haben. Aber schauen Sie sich einmal die Spielweisen von Saudi-Arabien und dem Iran an: Nicht nur der Iran ist so stark wie immer, auch Saudi-Arabien spielt sehr stark. Es ist wirklich das absolut beste Team in Asien. Auch wenn Südkorea gegen Brasilien verloren hat, konnte es natürlich gegen zweitklassige europäische Mannschaften kämpfen. Japan hat sogar noch mehr Fortschritte gemacht. In der Gruppe haben sogar Spanien und Deutschland nicht gesagt, dass sie in der K.O.-Runde gegen Kroatien 120 Minuten lang unentschieden spielen können. Das ist jetzt definitiv das erstklassige Niveau in Asien! Aber Japans Trainer und Spieler sind immer noch nicht zufrieden! Sie geben sich immer noch selbst die Schuld! Das liegt daran, dass sie ihre Ziele wieder höher gesteckt haben. Sie glauben, dass sie um die Weltmeisterschaft mitspielen können!

Die Japaner scheiterten zwar erneut vor den ersten Acht der Weltmeisterschaft, gewannen aber Schritt für Schritt das so wichtige Selbstvertrauen, aber was ist mit dem chinesischen Fußball? Müssen wir uns nur auf die Erweiterung der Weltmeisterschaft freuen? Ist das unser einziger Ausweg?

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