Obwohl Artikel wie dieser für chinesische Fans sehr beunruhigend sein können, haben wir nicht das Selbstvertrauen, sie zu widerlegen. Die chinesische Fußballnationalmannschaft der Männer hat gegen Mannschaften wie Vietnam verloren. Was können wir im Vergleich zu Japan und Südkorea ausrichten? Reden Sie nicht über die K.o.-Runde der besten 16. Selbst wenn die chinesische Fußballnationalmannschaft wieder an der Weltmeisterschaft teilnehmen sollte, würde das reichen, um die chinesischen Fans drei Tage und drei Nächte lang zu begeistern.

Die Artikel in den westlichen Medien weisen direkt auf den Unterschied zwischen dem japanischen und koreanischen Fußball und dem chinesischen Fußball hin, der eher junge Menschen als Ausländer exportiert. Mit anderen Worten: Japan und Korea versuchen, junge Leute zu schicken, während China versucht, Ausländer zu holen. Diese Aussage ist ein Wortspiel. Zum einen deutet sie darauf hin, dass China nicht über junge Spieler verfügt, die an den hochrangigen Ligen in Übersee teilnehmen könnten, und dass die Reserven nicht ausreichen; zum anderen weist sie darauf hin, dass die chinesische Einbürgerungspolitik nur Schierling trinkt, um den Durst zu stillen, und das Problem nicht an der Wurzel packen kann.

Statistisch gesehen gibt es derzeit 451 ausländische Spieler in Japan und 330 in Südkorea, natürlich einschließlich fünf europäischer Ligen oder anderer lokaler Ligen. Während dieser Zeit hat China nur einen Wu Lei, der ausländische Spieler nominiert. Verglichen mit der großen Zahl ausländischer Spieler in Japan und Südkorea wollen die einheimischen Spieler nur in der chinesischen Superliga bleiben. Wenn sie nicht die Kraft und den Mut haben, ins Ausland zu gehen, können sie ihre Fähigkeiten nicht verbessern. Auf lange Sicht wird das Niveau der chinesischen Spieler stagnieren oder sogar zurückgehen.

Derzeit liegt die chinesische Fußballnationalmannschaft der Männer auf Platz 79 der Weltrangliste und ist damit nicht einmal so gut wie Georgien und Usbekistan. Selbst wenn sich die Zahl der an der Weltmeisterschaft teilnehmenden Mannschaften verdoppelt, wird China es möglicherweise nicht bis zum Hauptturnier schaffen. Als bevölkerungsreichstes Land und zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt war die Chinese Super League einst als die beste Liga außerhalb der Big Five bekannt. Jetzt ist sie nur noch ein falscher Boom unter Geld.

Während Japan und Südkorea nebenan in der K.o.-Phase der Fußballweltmeisterschaft gegeneinander antreten, sitzt der ehemalige Trainer der chinesischen Herrenfußballmannschaft wegen Geldsorgen im Gefängnis! Das Problem des chinesischen Fußballs ist ein Klischee. Wenn man es nicht an der Wurzel packt, wird es nie auftauchen. Ich hoffe, dass die chinesischen Fans bald chinesische Spieler auf der Weltcup-Bühne sehen werden.

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