
In dieser Runde der Serie A schlug Juventus ein starkes Lazio mit 1:0. Nach dem Spiel wurde Juventus-Trainer Thiago Motta von Sky Sports interviewt, um über das Spiel und seine Zukunftspläne zu sprechen.
Motta sprach zunächst über seine Zufriedenheit mit dem Spiel: "Wir sind mit vielen Dingen zufrieden, aber wir werden weiter an allen Aspekten des Spiels arbeiten. Geduld war der Schlüssel zu diesem Spiel. Wir hatten es mit einer Mannschaft zu tun, die auch in Unterzahl gut gespielt hat. Obwohl wir in der ersten Halbzeit etwas ungeduldig waren, waren wir in der zweiten Halbzeit viel besser und die Tore kamen zum richtigen Zeitpunkt. Es ist nie einfach, gegen eine Mannschaft mit einer so guten Abwehr zu punkten, daher war es ein wichtiger und verdienter Sieg."
Auf die Frage nach der Bedeutung von Weitschüssen im Spiel sagte Motta: "Weitschüsse sind sehr wichtig. Bei Danilos Pass auf Fazioli war sein Schuss zu diesem Zeitpunkt nicht die sicherste Option, aber als wir auf eine Mannschaft trafen, die sich in den Strafraum zurückzog, um zu verteidigen, wurde der Fernschuss zum Schlüssel, um das Spiel zu entscheiden. Natürlich müssen Fernschüsse zum richtigen Zeitpunkt abgegeben werden, um ihre Wirkung zu entfalten.
Motta lobte Cambiasso, einen jungen Spieler im Kader: "Andrea wird sowohl bei Juventus als auch in der Nationalmannschaft immer wichtiger. Er ist ein sehr vielseitiger Spieler, der nicht nur über große Fähigkeiten, sondern auch über einen starken Siegeswillen verfügt. Er weiß, dass er sich noch verbessern kann, und arbeitet hart daran, sein Gleichgewicht zu halten, sowohl mental als auch körperlich. Da er viele Spiele bestreitet, kann er in der Defensive noch besser werden. Er ist in guter Form und sehr wichtig für uns und die Nationalmannschaft.
Über die Veränderung seines Status als Trainer sagte Motta: "Als Spieler konnte ich meine Emotionen nicht verbergen, sowohl die positiven als auch die negativen. Jetzt als Trainer tue ich das immer noch. Manchmal ist es für die Spieler nicht einfach, aber ich denke, solange ich diese Emotionen noch habe, werde ich auch weiterhin Trainer sein. Ich bin einer von ihnen und ich liebe jeden einzelnen von ihnen. Entscheidungen zu treffen ist das Schwerste für mich, denn jeder Spieler ist wie ein Kind für mich."










