
Vor kurzem, am 25. Dezember, erregte die Verschlechterung des Zustands von "König" Pele die Aufmerksamkeit der internationalen Fußballwelt. In diesem Zusammenhang veröffentlichte die Zeitung New Express Newspaper einen Artikel, in dem sie Peles frühere Besuche in China Revue passieren ließ.
Pelé, der "König der Bälle", war schon viele Male in China. Bereits 1977 tourte Pelé mit der amerikanischen Mannschaft Cosmos durch China. Zu dieser Zeit hatten die Cosmos nicht nur Pelé, sondern auch Beckenbauer, Tobich und andere Stars in ihren Reihen. Die chinesische Nationalmannschaft erreichte unter den Augen der Fans im Pekinger Arbeiterstadion ein 1:1-Unentschieden gegen die Cosmos. Einige Tage später besiegte die chinesische Nationalmannschaft die Cosmos im Jiangwan-Stadion in Shanghai mit 2:1.
Damals sagte Pelé: "Bevor ich nach China kam, wusste ich nur, dass China sehr groß ist, aber ich wusste nicht, dass das Niveau des Fußballs in China auch sehr hoch ist." Außerdem lobte Pele das Nationalmannschaftsmitglied Yung Chi Hang als Weltklassespieler.
1991 reiste Pelé nach Guangzhou, um die erste Frauenfußball-Weltmeisterschaft (damals "Erste Weltmeisterschaft im Frauenfußball" genannt) zu sehen. Er ließ sich nicht nur mit Avelange auf der Tribüne fotografieren, sondern hinterließ auch ein Bild, das ihn beim Einkaufen in den Straßen von Guangzhou zeigt. Während dieser Zeit besuchte Pelé auch die Zweite Grundschule von Jiangnan Xincun im Bezirk Haizhu, um den Kindern beim Fußballspielen zuzusehen.
Am Vorabend der Fußballweltmeisterschaft in Korea und Japan reiste Pelé nach Peking und besuchte die Große Mauer von Badaling. Auf der Großen Mauer versuchte sich der Brasilianer auch im Cuju.
Vor sieben Jahren besuchte Pelé auch die Lishui Training Base, das damalige Trainingsgelände von Guangzhou Evergrande. Damals nahm Pelé an einer Veranstaltung mit Evergrande-Manager Carnavaro, Spieler Elkeson (Ekerson) und Pianist Lang Lang teil. Sowohl Cannavaro als auch Elkeson waren vor Ort wie vom Blitz getroffen.










