
Nach dem Abstieg von Guangzhou Evergrande spezialisierte sich die Shanghaier Zeitung Oriental Sports Daily auf die Herausgabe eines Dokuments, das einen Stein in sich trug. Die Medien bezeichneten Evergrande als den "Sünder" des chinesischen Fußballs und argumentierten, dass Evergrande durch die Förderung des Gold-Dollar-Fußballs dem chinesischen Fußball indirekt schadet! Die Medien schrieben: "Evergrande hat den chinesischen Fußball dazu gebracht, auf das Geld zu schauen. Der reiche und kapriziöse Evergrande brach die Regeln der CSL. Die meisten Vereine begannen, den Fußball als goldenes Spielzeug zu betrachten und hörten auf, die Grundlagen des Fußballs stetig weiterzuentwickeln. Immer mehr reiche Leute kamen hinzu, was dazu führte, dass sich die CSL vom Leistungssport abkoppelte und zu einem Geldverbrennungsspiel wurde. Wenn das Geld nicht mehr reicht, wird auch die CSL den Bach runtergehen!"
Auch Oriental Sports Daily kritisierte: "Evergrande behauptet, viel Geld für den Aufbau der Evergrande-Fußballschule ausgegeben zu haben, aber das sind nur oberflächliche Artikel. Seit Jahren setzt der Ligakonkurrent vor allem auf große Marken und vernachlässigt den Einsatz der von ihm ausgebildeten Jugendlichen, was dazu führt, dass Evergrande, das kein Geld hat, nutzlos wird und schließlich absteigt. Selbst das reichste Evergrande will sich nicht in der Jugendausbildung engagieren, was für den Rest der chinesischen Superliga als Vorbild dienen könnte. Die chinesische Super League hat schwache Nachfolger und der chinesische Fußball hat keine Nachfolger. Evergrande hat eine unausweichliche Verantwortung!"
Die Medien brachten es auch auf den Punkt, indem sie sagten: "In der Geschichte des chinesischen Fußballs ist Evergrande nur ein Vorbeigehender, selbst in den glamourösesten Kleidern."










