
Der 6. Januar ist der letzte vom CFA vorgeschriebene Termin für die Einreichung des dritten Knotens zur Begleichung historischer Gehaltsrückstände durch die Vereine der drei Profiligen. Im Februar und März dieses Jahres werden die Knotenpunkte für die Überprüfung des Zugangs zur Profiliga 2023 festgelegt. Diese beiden Phasen der Überprüfung werden über Leben und Tod einer Reihe von Vereinen der Chinese Super League, Chinese League One und Chinese League Two entscheiden.
Gemäß der zuvor vom CFA herausgegebenen Bekanntmachung sollten die Beauftragten der einzelnen Profifußballvereine, die das Problem der Gehaltsrückstände lösen wollen, vor dem 6. Januar 2023 die letzten Rückzahlungsbelege bei der in dieser Bekanntmachung genannten Kontaktperson einreichen. Der CFA wird die von den einzelnen Profifußballvereinen eingereichten Unterlagen eingehend prüfen.
Zuvor hatte der CFA am 7. Juli 2022 eine ergänzende Mitteilung des CFA über die weitere Umsetzung der Maßnahmen für die Profiligen 2022 auf allen Ebenen herausgegeben, in der erneut betont wurde, dass die Profifußballvereine die politischen Bestimmungen genau verstehen, die Anforderungen des Programms strikt umsetzen, historische Lohnrückstände sorgfältig aufarbeiten und über die Fortschritte bei der Begleichung von Lohnrückständen berichten müssen. Nach der Veröffentlichung des genannten Dokuments haben die meisten Profifußballvereine in der zweiten Phase mindestens 70 Prozent der Lohnrückstände beglichen. Die Vereine, bei denen dies nicht der Fall war, wie z. B. Wuhan Changjiang, Shanghai Shenhua und Hebei Team, wurden ebenfalls sanktioniert.
Berichten zufolge sind viele Vereine der derzeitigen dritten Liga möglicherweise nicht in der Lage, den Nachweis für die Begleichung historischer Lohnrückstände rechtzeitig zu erbringen, aber der CFA ist diesmal sehr entschlossen und duldet keine Mannschaften mit Lohnrückständen. Für den Fall, dass die Vereine der chinesischen Superliga die Prüfung zur Begleichung historischer Lohnrückstände und die Zugangsprüfung nicht bestehen, hat sich der CFA auch auf das Schlimmste vorbereitet und ist sogar bereit, die chinesische Superliga mit 16 Vereinen zu spielen. Auch die Ligen China A und China B sind bereit, die Zahl der Vereine der Chinese Super League zu reduzieren oder sogar zu unterschreiten.
Es wird davon ausgegangen, dass etwa fünf Vereine der Chinese Super League (CSL) derzeit von Lohnrückständen und einer Aktienreform bedroht sind. Gleichzeitig stehen einige Vereine vor dem Dilemma der Aktienreform, und es gibt ein großes Problem für das zukünftige Überleben und die Entwicklung. In dieser Hinsicht ist die Haltung des CFA sehr entschlossen. Wenn weniger als 18 Mannschaften der chinesischen Superliga die Liquidation der Rückstände abschließen, wird der Fußballverband nicht bereit sein, 18 Mannschaften zuzulassen, sondern lieber die Zahl der Mannschaften der chinesischen Superliga reduzieren, als Mannschaften mit Rückständen zu tolerieren.










