Der ehemalige Chelsea-Spieler Leboeuf hat sich in einem Interview zu den Gerüchten geäußert, wonach der FC Chelsea seinen Starspieler Palmer verkaufen könnte. Er glaubt, dass die Chelsea-Besitzer Palmer irgendwann verkaufen werden, weil das ihr Geschäftsmodell ist.

Leboeuf sagte: "Chelsea hat Palmer für einen guten Preis verpflichtet, und wenn sie ein Angebot von 100 Millionen Pfund bekommen, werden sie ihn wahrscheinlich gehen lassen. Denn das ist ihr Geschäft, das ist der Deal." Er wies außerdem darauf hin, dass es gegen ihr Geschäftsmodell verstoßen würde, wenn Chelsea den Spieler nicht freigibt. Wenn man bedenkt, dass Chelsea 45 Millionen Pfund für die Verpflichtung von Palmer bezahlt hat, wäre es für sie ein Fehler, den Spieler für weniger als 100 Millionen Pfund zu verkaufen, da sie damit ihr Geschäftsmodell aufgeben würden.

Leboeuf kritisierte auch die Chelsea-Besitzer, die sich nur um Geld und nicht um die Ergebnisse des Vereins kümmern. Er argumentierte, dass die Fans Ergebnisse sehen wollen, aber die Eigentümer nur Geld wollen. Er verglich die Manager des FC Chelsea sogar mit denen von Manchester United und Liverpool und behauptete, dass sie alle gleichermaßen an finanziellen Gewinnen interessiert seien.

Leboeuf stellte jedoch auch die mögliche Verpflichtung von Palmer durch Real Madrid in Frage. Er glaubt, dass Real Madrid Palmer nicht braucht, da sie bereits Bellingham haben. Es wäre dumm von Real Madrid, Palmer zu verpflichten, da sie ihn dann auf die Bank setzen müssten.

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