
Der englische Fußballverband (FA) hat vor kurzem eine wichtige Entscheidung bekannt gegeben: Der in Deutschland geborene Manager Tuchel wird im Januar 2025 offiziell das Traineramt der englischen Nationalmannschaft übernehmen. Die Nachricht löste weit verbreitete Besorgnis und Diskussionen aus, in denen Everton-Chef Dyche und Leicester-City-Boss Cooper in einem Interview ihre Meinung äußerten.
Dyche sagte, dass die meisten Leute zwar einen einheimischen Trainer für die englische Nationalmannschaft erwartet hätten, dass Tuchel aber mit seinen Leistungen als Trainer seine Fähigkeiten eindrucksvoll bewiesen habe. Er erwähnte, dass der frühere Trainer Southgate während seiner Amtszeit großartige Arbeit geleistet habe, aber es habe in der Geschichte des englischen Fußballs viele andere großartige Trainer gegeben, und die Hinzunahme dieser ausländischen Trainer habe die einheimischen Trainer nicht frustriert. Dyche nahm auch die Tatsache auf die Schippe, dass er sicher nicht zu den Kandidaten für das Amt des englischen Nationaltrainers gehört.
Leicester City-Chef Cooper hingegen ist mehr an der Ausbildung und Entwicklung der einheimischen Trainer in England interessiert. Er glaubt, dass sich das Niveau der englischen Trainer im Laufe der Zeit weiter verbessern wird und man erwartet, dass sie mit den besten der Welt mithalten können. Er betonte, dass der englische Fußball in der Zwischenzeit jede Gelegenheit ergreifen müsse, um seine Arbeit zu machen, anstatt zu viel zu reden und zu klagen. Cooper hat Vertrauen in die britische Kultur und das britische Ausbildungskonzept und ist davon überzeugt, dass die FA und die walisische FA die Trainer auf die richtige Art und Weise entwickeln und ausbilden. Er brachte auch seine Unterstützung und Vorfreude auf die Entscheidung der FA zum Ausdruck, Tuchel zum Cheftrainer zu ernennen, ebenso wie den Assistenztrainer Anthony Barry.










