
Bevor der Verein seine Auflösung bekannt gab, hatte er bereits die Gehaltsrückstände früherer Mannschaften zurückgezahlt, nicht aber einen Cent der Löhne und Prämien für Li Tie, was einmal mehr beweist, dass der Wuhan Changjiang FC den Fußball nicht aus Geldmangel eingestellt hat.
Die vier Clubs in Hebei, Guangzhou, Kanton und Shenzhen haben nun wirklich kein Geld mehr, was die Ausdünnung der inländischen Immobilienunternehmen widerspiegelt.
So wie es aussieht, werden sich die vier oben genannten Vereine wahrscheinlich auflösen. Der einzige Verein, der noch Hoffnung hat, ist Guangzhou. In der vergangenen Saison war die Aktienreform des Vereins fast abgeschlossen, konnte aber aus verschiedenen Gründen nicht umgesetzt werden. Wenn die R&F Group bereit ist, Opfer zu bringen und einen Großteil der früheren Schulden des Vereins zu übernehmen, könnte Guangzhou City in der nächsten Saison die Wende schaffen.
Aber Hebei, Guangzhou und Shenzhen sollten im Grunde nicht nachlassen. Das bedeutet, dass die chinesische Super League in der nächsten Saison vier Mannschaften verlieren wird, und damit die Liga ordnungsgemäß funktionieren kann, muss der Fußballverband eine weitere Mannschaft in die Super League aufnehmen. Shijiazhuang Kung Fu beendete die letzte Saison als Vierter und wird sich mit etwas Glück für die Super League qualifizieren.
Das bedeutet auch, dass dieser chinesische Neuling hoffentlich innerhalb von drei Jahren den Sprung von der Amateurliga in die dritte Ebene schafft, um die chinesische Superliga zu erreichen. Das heißt nicht, dass das Shijiazhuang Kung Fu Team so stark ist wie sie, aber sie haben weniger Schulden als andere chinesische Vereine.
Die Tatsache, dass Shijiazhuang Kung Fu innerhalb von drei Jahren in die chinesische Superliga aufsteigen soll, macht die Fans nicht glücklich, sondern hinterlässt in jedem Herzen ein trauriges Gefühl. Vor ein paar Jahren war die chinesische Super League noch in vollem Gange, doch jetzt ist sie so weit zurückgegangen, dass sie nur noch als Ersatz für Chinas Erstligisten erreicht werden kann. Sollte das nicht die eingefleischten Fans, die den chinesischen Fußball schon immer unterstützt haben, traurig stimmen?










