
BEIJING, 5. Februar (Xinhua) - Der Chinesische Fußballverband (CFA) und das Vorbereitungsteam der Chinesischen Fußballliga (CFL) erörtern die Möglichkeit, in eine andere Stadt umzuziehen, und könnten dies laut Football Daily genehmigen.
Football Daily berichtet, dass der Chinesische Fußballverband (CFA) und die Vorbereitungsgruppe der Chinesischen Fußballkonföderation (CFC) die Möglichkeit der Fernverlegung erörtern und diese möglicherweise erlauben. Allerdings ist die diskutierte Fernverlegung nicht völlig liberalisiert: Erstens ist die Fernverlegung in der chinesischen Super League verboten; zweitens ist die Fernverlegung bereit, für die A- und B-Ligen geöffnet zu werden, unterliegt aber ebenfalls relativ strengen Bedingungen.
Im Gegensatz zu den neutralen Namen, die stark kritisiert wurden, ist die Politik des Verbots von Verlagerungen außerhalb des Vereinsgeländes vor allem auf Fanebene praktisch unangefochten geblieben. Auf Vereinsebene ist der Ruf nach einer Verlagerung jedoch aufgrund der schwierigen Lebensbedingungen für die Vereine und des Mangels an substanzieller Unterstützung in einigen Gebieten tatsächlich lauter. Bemerkenswert ist, dass sich die Vereine der chinesischen Super League kaum für eine Verlagerung aussprechen, während es in der ersten und zweiten chinesischen Liga relativ viele Stimmen für eine Verlagerung gibt.
In Anbetracht der aktuellen Situation der China A- und China B-Klubs beabsichtigen der CFA und die CFL-Vorbereitungsgruppe, die Verlegung der zweiten und dritten Ebene der Profiligen wieder aufzunehmen, doch gibt es nach wie vor eine Reihe von Einschränkungen: So ist beispielsweise die "Verlegung bei Krankheit" nicht zulässig. Das heißt, ein Verein, der umziehen will, darf nicht mit den Gehältern im Rückstand sein und muss auch die anderen Zulassungsbedingungen erfüllen; außerdem darf ein umgezogener Verein lange Zeit nach Abschluss des Umzugs nicht zweimal umziehen.










